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Die besten Bluetooth Headsets

08.11.2005, 14:54 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: SonyEricssonFoto: SonyEricsson Wer bei laufendem Motor im Auto ein Handy in die Hand nimmt und erwischt wird, zahlt 40 Euro und kriegt einen Punkt in Flensburg. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat entschieden, dass da auch kein Weg dran vorbei führt. Im entschiedenen Fall hatte der Autofahrer angegeben, nur wegen der Uhrzeit auf das Display geschaut zu haben. Diese Behauptung schützte ihn aber nicht vor der Strafe. Schon aus diesem Grund sollte man die Anschaffung eines Headsets fürs Handy in Betracht ziehen. Besonders geeignet sind Bluetooth Headsets. Diese können nicht nur mit dem Handy kommunizieren, sondern zum Beispiel auch am Computer genutzt werden. Das c't-Computermagazin hat aktuelle Modelle getestet und miteinander verglichen. Wir stellen Ihnen diese Modelle vor.

Foto-Show: Aktuelle Bluetooth Headsets

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SonyEriccsson HBH-608/610
Die beiden Headsets von SonyEricsson, HBH-608 und HBH-610 haben das gleiche Gehäuseformat, denselben Bügel und gleiche Bedienelemente. Sie sind sehr leicht und einfach am Ohr zu befestigen. Beide Geräte haben einen Ohrbügel, der die Headsets fest und komfortabel am Ohr befestigt. Die Knöpfe sind etwas zu klein geraten, aber sie reagieren gut. Besonders praktisch: Das Mikrofon lässt sich während einem Gespräch stumm schalten und Anrufe können am Headset auch abgelehnt werden. Der Klang ist gut, aber Angerufene klagen mitunter über zu leise Sprachwiedergabe. Hohe Lautstärken machen den Lautsprechern zu schaffen.



Nokia HDW-3
Bereits mit Bluetooth 1.2 ausgestattet, hat das Headset von Nokia als einziges im Test einen wechselbaren Akku. Die Bedienung des besonders leichten Geräts ist intuitiv, auch wenn die Knöpfe für die Lautstärke etwas zu klein geraten sind. Das Nokia ließ sich im Test besonders einfach mit verschiedenen Handys koppeln. Für die Wahlwiederholung drückt man einfach zweimal auf die Wahltaste. Leichtes Rauschen war zu hören.

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Motorola H500
Mit dem H500 lässt es sich besonders lange schwatzen. Die Bedienung fällt dem Handynutzer leicht und am Klang lässt sich nichts aussetzen. Besonders hervorgehoben werden muss der Ohrbügel, der das handliche Teil fest am Ohr befestigt. Auch bei stärkeren Kopfbewegungen sitzt es sicher und funktioniert mit den entsprechenden Motorola-Handys einwandfrei.

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Jabra BT800
Wer auch auf der Kaffeemaschine und dem Teppichklopfer nicht auf ein Display verzichten kann, interessiert sich bestimmt für die Oberklasse der Headsets. Das Jabra bietet neben einem Display außerdem einen Schwenkarm für die Lautstärkeregelung. Auf dem kleinen Bildschirm wird die Nummer des Anrufers angezeigt und man kann über das Menü Einstellungen, wie etwa die integrierten Klingeltöne oder Anruflisten bearbeiten. Im c't-Vergleich mussten die Tester feststellen, dass die Kommunikation nicht mit allen Handys gleich gut funktioniert.

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Jabra BT500
Das BT500 ist verhältnismäßig lang und schmiegt sich durch seine Form ohne zusätzlichen Bügel um das Ohr. Das auf edel designte Gerät lässt sich leicht einhändig aufsetzen. In ruhiger Umgebung sind die unaufdringlichen Quittungstöne angenehm, bei lautererem Umfeld sind sie allerdings leicht zu überhören. Sound- und Sprachwiedergabe sind klar und auch bei großer Lautstärke unverzerrt.



Jabra BT330
Der Bügel des BT330 sorgt für einen sicheren Sitz am Ohr, allerdings ist er für Brillenträger weniger geeignet, da er etwas zu dick geraten ist. In allen Lautstärken ist der Klang angenehm, voll aufgedreht beginnt das ganze Teil leicht zu vibrieren. Ohne Schwierigkeiten verbindet es sich mit den gängigen Handys.

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D-Parts B-Speech Medo
Das Leichtgewicht bringt gerade mal dreizehn Gramm auf die Waage. Unter allen getesteten Geräten hat das Headset den dünnsten Ohrbügel. Der Sitz am Ohr ist etwas luftig, aber sicher. Der Klang ist gut und die Bedienung durchdacht. Anders als bei den meisten Headsets funktioniert die Wahlwiederholung, die durch längeres Drücken des Lautstärkereglers ausgelöst wird.

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Anycom HS-890
In den Farben rosa und schwarz erhältlich, ist das HS-890 nur für bestimmte Ohren gedacht. Bei manchen Testpersonen saß es etwas zu locker. Der Sound ist ausgewogen und verzerrungsfrei. Allerdings ist das Mikrofon etwas leise eingestellt, so dass der Gesprächspartner die Ohren manchmal ganz schön weit aufmachen muss.

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Anycom HS-790
Vergleichsweise große Tasten und überdurchschnittliche Sprech- und Standbyzeiten bietet das HS 790. Dafür erreicht es aber auch die 30 Gramm-Marke. Zusammen mit einer Brille lässt es sich nur kurz tragen, bei längerem Gebrauch drückt es etwas. Besonders geeignet ist das Gerät für Handwerker und andere Menschen in lauter Umgebung, da es die höchsten Lautstärken bei guter Klangqualität erreicht.

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Anycom HS-777
Den größten Ohrbügel im Test hat das HS-777. Dieser sorgt aber auch für einen besonders sicheren Halt. Soundexperten dürften ein leichtes Rauschen und ein paar Mitten zu viel im Klang entdecken, dafür bietet es bis zu zwölf Stunden Sprechzeit. Allerdings muss sich das Gerät dafür nahe am Handy befinden. Im Test kam es zu leichten Schwierigkeiten bei der Spracheingabe, da diese nur über das Handy möglich ist.

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Fazit
Das richtige Bluetooth Headset ist Geschmackssache. Keines der getesteten Geräte fiel aus dem Rahmen, alle lieferten eine gute Leistung. Grundsätzlich ist es ratsam, das Headset am eigenen Ohr und mit dem eigenen Handy zu testen, da Tragekomfort und Funktionalität davon abhängen. Preislich schwanken die vorgestellten Headsets zwischen 35 und 99 Euro. Diese Unterschiede dürften bei der Auswahl des eigenen Gerätes ebenfalls nicht unerheblich sein. Mehr Informationen finden Sie in Ausgabe 23 des c't-Computermagazins.

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