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Handy-Trend: Klein war gestern - heute ist flach

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Klein war gestern - heute ist flach

16.11.2005, 18:04 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: MotorolaFoto: Motorola Der Trend zu immer kleineren Handys ist schon seit geraumer Zeit vorbei. Es ist einfach nicht mehr praktisch, wenn die Tasten so winzig sind wie Sesamkörner und das Mikrofon von der Kotelette verdeckt wird. Da aber ein geringes Gewicht nach wie vor ein wichtiges Kaufargument ist, haben die Hersteller umgedacht und machen die Handys jetzt flach. Die Flachbauweise stellt höchste Ansprüche an Material und Verarbeitung. Schließlich darf das Handy nicht sofort auseinander brechen, wenn man es mal in die Hosentasche steckt. Das ist nur ein Grund, warum oft gerade die "Flachmänner" besonders in punkto Verarbeitung überzeugen. Aber auch in Sachen Design machen die neuen Modelle was her. Wir stellen die flachsten und schicksten Westentaschenhandys vor.

Foto-Show: Da bist du platt - die neuen Flachhandys



Das passt in die Brieftasche
Ein Handy im Scheckkartenformat ist das 8,9 Millimeter flache Samsung SGH-P300. In dem Minihandy stecken trotz der geringen Abmessungen eine 1,3 Megapixel-Kamera mit Fotolicht, ein Music Player und ein Video Recorder. Die ebenfalls neuen Samsung-Modelle SGH-Z510 und SGH-Z540 sind mit 14,9 Millimetern die flachsten UMTS-Handys, die man für Geld kaufen kann. SGH-D800 und SGH-D820 vom gleichen Hersteller bieten 1,3 Megapixel-Kamera, Document Viewer, Bluetooth, PictBridge sowie einem TV-Ausgang. Das D820 verfügt neben einem 2,12 Zoll großem hochauflösenden QVGA-Display auch über einen Steckplatz zur Speichererweiterung (MicroSD).

Abwechslungsreiche Bildschirmschoner: Screensaver
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Kampfansage
Beim Motorola SLVR V8 springt dem Kunden sofort die aus einem Stück gefertigte Metalltastatur aus der erfolgreichen RAZR - Reihe ins Auge. 11,5 Millimeter Dicke sind eine Kampfansage an die so genannte "Candybar" (Schokoriegel - steht für klappenlos Anm. d. Red.) Konkurrenz. Mit VGA Foto- und Videokamera und MP3-Player ist das Gerät gut gerüstet. Auch das aktuelle Quadband-Klapphandy RAZR V3i passt mit Abmessungen von 98 x 53 x 14 Millimetern in jede Hosentasche und bietet eine 1,23 Megapixel-Kamera, GPRS und Bluetooth-Datenübertragung.



Spitzenreiter nur in Asien
Rekordhalter in Sachen Plattheit ist das NEC N900. Trotz seiner Hühnerbrust von gerade mal 8,6 Millimeter Dicke und einem Gewicht von 70 Gramm bietet es Zoomkamera mit Fotolicht. Das Display kann 65.536 Farben darstellen. Allerdings ist es nicht für Manager oder Vielreisende geeignet: Der Akku macht nach spätestens 48 Stunden schlapp. Das NEC N923 ist nur 0,9 Millimeter breiter als sein kleiner Bruder und erreicht immerhin 120 Stunden Standby-Zeit. Beide Geräte kann man übrigens nicht einfach in Deutschland im Laden kaufen. Im Internet finden Sie aber bestimmt einen gut sortierten Importeur.

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LG und Siemens halten mit
Von LG kommt das B2250. Das Triband-Handy wartet mit TFT-Farbdisplay und einer Akkuleistung von 250 Stunden auf. 15 Millimeter passen immer noch in jede Jeans. Bei Siemens führt das CC75 die Flotte der flachsten Handys an. Obwohl es nur 12,6 Millimeter dick ist, reicht eine Akkuladung für 270 Stunden Standby. Allerdings fällt das 80 Gramm leichte CC75 ohne Kamera in die Kategorie der Einfachhandys.

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Nokia setzt auf Masse
Die dünnsten SonyEricsson-Handys sind das K500 und das K508i mit 14 Millimetern Dicke. Die beiden Geräte aus dem vergangenen Jahr zählen mit ca. 80 Gramm zu den Leichtgewichten. 300 Stunden Standbyzeit sind absolut in Ordnung. Nokia Liebhaber werden festgestellt haben, dass kein Modell ihres Lieblingsherstellers erwähnt wird. Das liegt schlicht und einfach daran, dass sich das flachste Handy der Finnen, das 8800, stolze 16,8 Millimeter vom Tisch erhebt.

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