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Verkehrsrecht: Das Handy-Fahrverbot wird vielfach nicht beachtet

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Unfallgefahr:  

Mit dem Handy ans Steuer

23.11.2005, 13:53 Uhr | onHandy/Mobile2Day, t-online.de

Foto: ArchivFoto: Archiv In einer neuen Studie kommt die Direct Line Versicherung AG zu einem besorgniserregenden Ergebnis. Demnach fahren fast Dreiviertel der Deutschen trotz Handy-Fahrverbot mit einem Mobiltelefon am Ohr, statt eine Freisprechanlage zu nutzen. Wie Mobile2Day.de berichtet, sehen sie darin kein Problem - die meisten Deutschen halten sich für gute Autofahrer. Nur hat das nichts mit dem so genannten "Multitasking" zu tun. Der Begriff bezeichnet die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Und das ist der Haken: Selbst für einen Profi wie Michael Schumacher ist es gefährlich, mit dem Handy am Ohr zu fahren.

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Bußgeld schreckt nicht ab
Seit geraumer Zeit sind Freisprechanlagen im Auto Pflicht, wenn man auch während der Fahrt telefonieren möchte. Doch offenbar nimmt das nicht jeder Autofahrer so genau. Obwohl es 40 Euro und einen Punkt in Flensburg kostet, wenn man mit dem Handy am Ohr im Auto erwischt wird, telefonieren fast dreiviertel aller Befragten ohne eine Freisprecheinrichtung. Ein aktuelles Headset ist schon für weniger zu haben.

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Versicherungsschutz adé!
Im Rahmen der Studie wurden 1.022 Autofahrer im Alter von 24 bis 65 Jahren zum Thema "Sicherheit im Straßenverkehr" befragt. Von ihnen gaben 68 Prozent an, kein Problem darin zu sehen, mit dem Handy am Ohr am Straßenverkehr teilzunehmen, auch wenn Sie selbst in schwierigen Situationen nur eine Hand zur Verfügung haben. Bettina Welter, Leiterin Unternehmenskommunikation der Direct Line Versicherung AG, zeigt sich von diesem Untersuchungsergebnis sehr besorgt: "Was häufig nur als kleine Fahrlässigkeit erscheint, kann schwere Folgen haben. Zum Beispiel erhöht sich das Unfallrisiko durch das Telefonieren ohne Freisprechanlage um ein Vielfaches. Bei einem Handy-Unfall riskieren Betroffene außerdem ihren Versicherungsschutz."

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