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Handy: Nokia N-Serie - Die Hightech-Offensive von Nokia

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Nokia N-Serie  

2006 startet Nokia eine Hightech-Offensive

07.12.2005, 16:46 Uhr | onHandy, t-online.de

Fotos/Montage: Nokia/TOIFotos/Montage: Nokia/TOI Mit den N-Modellen macht Nokia ernst. Die bereits erhältlichen Handys dieser UMTS-Reihe, N70 und N90 überzeugen durchweg durch Leistung pur. Ein Objektiv von Carl Zeiss sorgt beim N90 für super Handy-Bilder der 2-Megapixel-Kamera. Das N70 hat gleich zwei Linsen an Bord. Doch 2006 kommen weitere Ableger der N-Reihe auf den Markt, die ebenfalls nicht mit ihren Reizen geizen. Voll auf Entertainment setzt das N71. Es verfügt über einen Fünfband-Equalizer und zeigt hochauflösende Videos auf seinem Display. Mit einer 3-Megapixel-Kamera und WLAN-Fähigkeit punktet das N80. Im Vergleich zu seinem kleinen Bruder N90 verfügt das N91 über riesige 4GB Speicher. Doch der absolute Überflieger dieser High-Tech-Offensive ist das N92. Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll man mit diesem Handy per DVB-H-Standard fernsehen können. Da fällt die Auswahl nicht leicht. Ein genauerer Blick auf die Modelle lohnt sich.

Foto-Show: Die N-Modelle von Nokia

Medium Rectangle für onHandy/Trends&Tests

Bereits erhältliche Modelle: N90
Beim N90-Klapphandy liegt der Focus im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kamera. Die 2-Megapixel-Kamera verspricht in Kombination mit einem Carl Zeiss Objektiv glänzende Fotos in einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel. Dank 20-fach Digitalzoom, Autofokus und integriertem Blitz gelingen Bilder nicht nur bei hellem Sonnenschein. Im Videomodus steht ein 8-fach Digitalzoom zur Verfügung. Das aufgenommene Material kann noch im Gerät bearbeitet werden. Der interne Speicher beträgt 31 MB und kann über einen Steckplatz per RS-MMC erweitert werden. Eine 64-MByte-Speicherkarte gehört zum Lieferumfang des 112 x 51 x 24 mm messenden UMTS-Smartphones. Der Einführungspreis ohne Vertrag lag bei ca. 600,- Euro. Im kommenden Jahr folgt der große Bruder N91, den Nokia als Slider konzipiert hat, mit ähnlichen Funktionen und integriertem 4GB-Reisenspeicher für ca. 700,- Euro ohne Vertrag.

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Videotelefonie mit dem N70
Ähnliche Optionen bietet auch die Hauptkamera des N70, allerdings ist hier kein Carl Zeiss Objektiv verbaut. Dafür ist es voll Videotelefonie-tauglich. Mit der zweiten Kamera filmt man sich selbst, während man den Gesprächspartner auf dem Display sieht. Auch dem N70 stehen 31MB interner Speicher zu Verfügung, der mit der mitgelieferten 64MB Speicherkarte erweitert werden kann. Alle N-Modelle arbeiten übrigens außer in allen drei GSM-Netzen auch im UMTS-Netz und verfügen über Bluetooth, E-Mail-Client, Push-to-Talk, eine Freisprechfunktion, Music-Player, Instant-Messaging-Client, Java MIDP 2.0 und XHTML-Browser für das Surfen im "echten" Internet. Für ca. 450,- Euro ist das Handy ohne Vertrag zu haben.

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Handy für DJs
Das Unterhaltungswunder des beginnenden neuen Jahres ist das N71. Das Klapphandy hat nicht einfach nur einen Music-Player, sondern gleich noch einen Fünfband-Equalizer. Per Kabel lässt es sich an eine Stereoanlage anschließen. Darüber hinaus ist es ein Radioempfänger und stellt auf seinem 2,4-Zoll-VGA-Display Videos in einer Auflösung von 320 x 240 Pixel dar. Der interne Speicher ist leider nur 10 MB groß, dem Handy liegt aber eine 128 MB MiniSD-Kartet bei. Per USB 2.0 kann man außerdem vom PC aus auf den Speicher im Handy zugreifen und per Drag-&-Drop Dateien kopieren. Das Handy soll im ersten Quartal 2006 erscheinen und ohne Vertrag ca. 400,- Euro kosten.



N80: Handyfotos direkt auf den Fernseher
Hinter der komplizierten Bezeichnung UPnP verbirgt sich der Datenübertragungsstandard "Universal Plug an Play", mit dem das N80 Stereoanlagen, Fernseher und andere Geräte steuern kann, sofern diese Geräte die Kommunikation per UpnP beherrschen. Mit dieser Technik kann man z.B. die Fotos vom Handy direkt auf dem Fernseher betrachten. An einem Hotspot oder im heimischen WLAN-Netz kann man mit dem N80 im Internet surfen, ohne eine Mobilfunkverbindung aufbauen zu müssen. Die Kamera kommt in diesem Gerät sogar auf 3 Megapixel. Ca. 550,- Euro muss man ohne Vertrag dafür hinblättern.

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Das N92 ist ein wahrer Alleskönner
Der unumstrittene König der N-Klasse ist das N92, das nun endlich auf den Markt kommt. Es ist das erste Handy in Deutschland, das Fernsehsignale mit der neuen Übertragungstechnik DVB-H empfangen kann. Dazu hat es ein 2,8-Zoll-LCD-Display mit QVGA-Auflösung, dass 16 Millionen Farben darstellen kann. Um im Biergarten auch immer gut sehen zu können, lässt sich der entspiegelte Monitor drehen und klappen. Über das DVB-H-Signal kommen außer dem Fernsehbild auch ein elektronischer Programmführer und Informationen zu den Sendungen. Im TV-Dauerbetrieb soll der Akku zwei Stunden mitmachen. Kaum erwähnenswert erscheinen bei diesen Möglichkeiten Videotelefonie , Radio und MP3-Player, sowie WLAN-Fähigkeit. Preis ohne Vertrag: ca. 600,- Euro.

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