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LG F3000: Der Sportwagen unter den Handys

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Der Sportwagen unter den Handys

11.09.2006, 15:48 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: LGFoto: LG Die Kotflügel wölben sich muskulös entlang der Flanken. Die spitze Schnauze geht über in einen sportlich-aerodynamisch geformten Körper. Der Name F3000 klingt verheißungsvoll nach Adrenalin und Benzin im Blut. Doch das Gerät ist kein PS-starker Supersportwagen - es ist ein Handy von LG, wie geschaffen für Adrenalinjunkies und Asphalt-Cowboys. Denn nicht nur das Äußere des Geräts ist ganz auf fanatische PS-Liebhaber zugeschnitten: Das F3000 ist bereits ab Werk mit sattem Motorensound ausgestattet, der dank 40-stimmiger Polyphonie auch ordentlich zur Geltung kommt. Zu seinem kompromisslosen Design kommt noch eine weitere Gemeinsamkeit mit rassigen Sportwägen: Das Handy verzichtet auf unnötigen Ballast und konzentriert sich auf seine Bestimmung: Kommunikation.



LG 3000

Allgemein
Markstart: 1. Quartal 2006
Einführungspreis: 349 Euro
Kategorie: Multimedia

Abmessungen
Gewicht: 95 g
Maße: 94 x 47,8 x 25,5 Millimeter

Display
Auflösung: 128 x 160 Pixel
Farbtiefe: 65.536 Farben

Akku
Gesprächsdauer: ca. 3 Stunden
Standby: ca. 8 Tage

Minimalistische Grundausstattung
Das F3000 verfügt zwar über einen MP3-Player, der mittels Bluetooth oder USB-Datenkabel bestückt werden kann. Leider ist der Speicher aber auf die schon verbauten 32 MB beschränkt. Das F3000 fällt damit nicht gerade in die Kategorie "Musikhandy", immerhin klingen die Stereo-Lautsprecher aber recht ordentlich. Das Innen-Display hat eine Auflösung von 128 x 160 Pixeln, das Äußere begnügt sich da mit 96 x 96 Bildpunkten, beide stellen bis zu 65.536 Farben dar. Für den (motor-)sportlichen Charakter liefert LG dazu noch ein paar animierte Sportwägen als Hintergrundbilder. Wem die nicht gefallen, der kann mit der eingebauten 1,3-Megapixelkamera auch das eigene Auto ablichten.



Mehr Geld fürs Tuning
Während die Zusatzausstattung beim F3000 eher minimalistisch ist, erweist sich das Gerät bei der Kommunikation als echter Sportler: Dank Tri-Band-Technologie sind Besitzer des Handys fast weltweit erreichbar. GPRS der Klasse 10 ermöglicht schnelle Datenübertragung, ein WAP-Browser ist ebenfalls installiert. Die Standby-Zeit ist mit 200 Stunden recht ordentlich, bei Gesprächen macht der Akku nach 210 Minuten schlapp. Ins Telefonbuch passen dank des internen Speichers bis zu 1000 Kontakte, der Organizer verfügt über Standard-Funktionen wie Terminplaner, Notizen, Wecker, Rechner und Weltzeit. Eine frohe Nachricht für Motorsportfans ist der Preis des F3000: Ohne Vertrag geht das Handy ab ca. 230 Euro über die Ladentheke. Echte Autofreaks stecken ihr Geld ja ohnehin lieber in ihr "heiligs Blechle".

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