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Asus P535

16.01.2007, 11:33 Uhr

Bei Hauptplatinen von Computern, den so genannten Motherboards, ist der taiwanesische Hardware-Hersteller Asus weltweiter Marktführer. Auch für ihre Grafikkarten und Notebooks sind die Asiaten bekannt. Im Mobil-Segment ist die Produktpalette indes zumindest hierzulande noch sehr überschaubar. Nur eine gute Handvoll Smartphones und Pocket-PCs hat Asus im Angebot. Doch offenbar drängt es den Hersteller jetzt verstärkt auf den Mobiltelefon-Markt - nach dem P525 kommt nun in Deutschland mit dem P535 ein weiteres Smartphone auf den Markt. Und wie es sich für ein Smartphone gehört, ist es randvoll mit Software. Neben den üblichen Office-Funktionen verfügt es über ein GPS-Navigationssystem, das einige Extras bereithält.


Fotoshow: Das Asus P535


Asus P535

Allgemein
Markstart: 1. Quartal 2007
Einführungspreis: 699 Euro
Kategorie: Smartphone

Abmessungen
Gewicht: 145 g
Maße: 109 x 59 x 19 Millimeter

Display
Auflösung: 240 x 320 Pixel
Farbtiefe: 65.536 Farben

Akku
Gesprächsdauer: bis zu 5 Std.
Stand-by: bis zu 8,3 Tage

Navigation mit Köpchen
Das P535 hat einen GPS SiRF III-Chipsatz mit voll integrierter Antenne und arbeitet mit dem Destinator 6. Diese mehrfach ausgezeichnete Navigations-Software kann Karten sowohl in 2D als auch in 3D darstellen. Der Nutzer kann wählen, ob er sie sich im Hoch- oder Querformat anzeigen lassen möchte. Das Kartenmaterial wird mitgeliefert. Möchte ein Destinator-Nutzer den anderen erreichen, kann er sich von ihm per SMS den Standort (zum Beispiel die Anschrift oder die Koordinaten seines aktuellen Aufenthaltsorts) zuschicken lassen. Der Destinator verwendet diese Daten dann gleich zur Navigation. Für die Kommunikation verfügt es über die gängigen Funktionen: Das gut 19 Millimeter flache Gerät hat Bluetooth und eine USB-Schnittstelle - und darüber hinaus ist es WLAN-fähig.





Touchscreen statt Tastatur
Das P535 verzichtet im Gegensatz zu den meisten anderen Smartphones auf eine feste Tastatur. Statt dessen kann der Nutzer auf einer virtuellen Touchscreen-Tastatur tippen. Der Hersteller verspricht, dass diese sich auch mit kräftigen Fingern bedienen lasse. Die fehlende Tastatur schafft dabei Platz für ein 2,8-Zoll großes Display, das in den mittlerweile zum Standard gewordenen 240 x 320 Pixel auflöst. Natürlich ist auch eine Kamera mit an Bord - sie hat zwei Megapixel, eine Autofokus-Funktion und ein eigenes Blitzlicht. Das Asus P535 kommt Ende Januar auf den Markt und soll für 699 Euro zu haben sein.





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