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Motorola StarTac III MS900

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Motorola StarTac III MS900

05.03.2007, 13:07 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: MotorolaFoto: Motorola TAC - wohl kaum ein Name hat in der Geschichte des Mobilfunk mehr bewegt als diese drei Buchstaben! Immerhin war das DynaTAC das erste tragbare Telefon, das die Bezeichnung Handy verdiente. Sechs Jahre später mischte Hersteller Motorola die Welt der mobilen Kommunikation erneut auf: Dieses Mal mit dem microTAC, dem damals mit Abstand kleinsten und leichtesten Handy auf dem Markt. Im Januar 1996 schließlich revolutionierte Motorola die Handywelt ein weiteres Mal: Das StarTAC war das erste Mobiltelefon mit Klapp-Mechanismus und läutete die Zeit der flachen Hosentaschenhandys ein. Jetzt lässt Motorola dieses Handy wieder aufleben und präsentiert mit dem StarTac III MS900 ein Klapphandy im schicken Retrolook. Ganz so revolutionär wie der Namensgeber ist die 2007er-Version natürlich nicht. Doch dank der schicken Optik und der ausgewogenen Ausstattung könnte es dennoch wieder für ordentlichen Wirbel sorgen.


Äußerlich wird das StarTac III dabei vor allem von der schwarzen Klappe dominiert, auf der sich - im Gegensatz zu den meisten heutigen Klapphandys - kein äußeres Display enthält. Dafür gibt es einen LED-Streifen, der je nach Situation in unterschiedlichen Farben leuchtet. Dennoch bleibt Motorola hier dem Original vielleicht eine Spur zu treu. im Inneren der Klappe gibt es dafür nichts zu Meckern: Das 2-Zoll große Display hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln, die Farbtiefe beträgt 18 Bit bzw. 262.144 Farben. Zeitgemäß präsentiert sich das Retro-Handy auch in Sachen Sound, ein MP3-Player ist selbstverständlich an Bord. Leider verzichtet das Motorola beim StarTac III aber auf die Unterstützung von Speicherkarten. Daher müssen sich die eigenen Songs wohl auf den 128 MB fest verbautem Speicher etwas enger zusammenkuscheln. Dass dort - mangels Kamera - kein weiterer Platz durch Fotos verbraucht wird, ist da nur ein sehr schwacher Trost.


Trost könnte da schon eher der integrierte GPS-Empfänger spenden. Dieses Modul macht das Handy - entsprechendes Kartenmaterial vorausgesetzt - zu einem vollwertigen Navigationsgerät. Dazu gibt es noch einige wirklich praktische Innovationen: So soll das Handy Online-Banking ermöglichen und zugleich auch über eine geheimnisvolle Biorythmus-Funktion verfügen. Zudem verfügt das Gerät offensichtlich über ein Koreanisch-Englisches Lexikon. Vor allem letzteres dürfte aber dem Umstand zu verdanken sein, dass das StarTac III MS900 zunächst nur in Korea selbst auf den Markt kommt. In der Version für den europäischen Markt dürfte diese Funktion wohl nicht mehr zu finden sein. Zum Preis schweigt sich Motorola im Moment noch aus. Angesichts der Ausstattung dürfte der aber nicht allzu hoch sein, wir vermuten, dass es das Handy kostenlos zum Vertrag gibt. Bei dem schicken Retro-Design eigentlich eine recht verlockende Vorstellung.







Wären Handy-Hersteller Personen und würden diese zusammentreffen, ginge es zu wie in einer Sitcom. Samsung wäre die Diva, immer bedacht auf ihre schlanke Linie, Nokia hingegen wäre wohl der schlaue Alleskönner und Sony Ericsson der ausgeflippte Musik-Freak. Motorola hingegen wäre wohl der eitle Selbstdarsteller, der





Als Handy hat man es heutzutage nicht leicht. Ständig wollen die Nutzer neue Features, in rasender Geschwindigkeit schrauben sich die Ansprüche höher. Erst sollte ein Handy nichts weiter können als telefonieren. Dafür nahm man auch gern Geräte in Kauf, die in Form und Gewicht an Ziegelsteine erinnerte. Dann wurden die Handys kleiner und verfielen dem Schönheitswahn: die einfache Kastenform wurde auseinandergepflückt und in verschiedenster Art und Weise neu zusammengesetzt. Das einfache Telefonieren reichte derweil schon längst nicht mehr. Handys sollten fotografieren können, Musik abspielen, Filme drehen und die komplette Terminverwaltung ihrer Besitzer übernehmen. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, verlangte man von ihnen auch noch, dass sie ganze Büros im wahrsten Sinne in die Westentasche steckten. Eines aber vergaß man dabei: Vielleicht braucht ein Handy ja auch mal etwas Zärtlichkeit. Pünktlich zum Valentinstag kommt Motorola diesem Wunsch nun endlich nach: Auf der 3 GSM in Barcelona hat der amerikanische Hersteller mit dem MOTORIZR Z8 ein Handy vorgestellt, das sich an das Gesicht seines Besitzers anschmiegt.

Fotoshow: Das Motorola MOTORIZR Z8
onHandy-Archiv:

Rectangle

Motorola MOTORIZR Z8

Allgemein
Markstart: 1. Halbjahr 2007

Einführungspreis:

Daten nicht bekanntDaten nicht bekannt /

Kategorie: Fashion (?)

Abmessungen

Gewicht:

/

Maße:

/

Display
Auflösung: 176 x 220 Pixel
Farbtiefe: 262.144 Farben

Akku
Gesprächsdauer: 7 Stunden
Standby: 16,7 Tage

Anschmiegsam und komfortabel
Unausgeklappt ist dem MOTORIZR Z8 sein Nähebedürfnis nicht anzumerken. Schiebt man aber sein Gehäuse auf, macht sich eine Biegung bemerkbar. Das Handy streckt sich damit beim Telefonieren dem Mund seines Besitzers entgegen und schmiegt sich dabei an die Rundung der Wangen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Handy und Besitzer sich damit in ungeahnter Zärtlichkeit ergehen können. Hinter dem Konzept stecken vielmehr ganz praktische Gründe: Dank der Biegung kann der Nutzer gleichzeitig sprechen und hören, ohne sich wie bei einem herkömmlich ziegelsteinförmigem Handy das Gerät in die Wange zu pressen. Kurzum: Motorola verspricht sich vom Z8 höheren Komfort beim Telefonieren.


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Foto: MotorolaFoto: MotorolaKeine Chance für rote Augen
Seine Anschmiegsamkeit mag vielleicht auf eine gewisse Trägheit schließen lassen. Damit wird man dem MOTORIZR Z8 nicht gerecht. Denn schließlich ist es nicht einfach ein Schmuse-Phone, sondern ein echtes Smartphone. Dank des Datenturbos HSDPA garantiert es schnelle Verbindungen ins Netz. Eine Zwei-Megapixel-Kamera mit 8-fach-Zoom und Rote-Augen-Korrektur nimmt Fotos und Videos auf. Der 90 Megabyte große Speicher lässt sich mit einer Micro-SD-Karte auf stattlche vier Megabyte erweitern. Ansonsten hüllt sich Motorola in vielen wesentlichen Detailfragen noch in Schweigen: Weder Maße und Gewicht noch Einführungspreis und das Release-Datum verriet der Hersteller in Barcelona. Nur so viel ist klar: Das Gerät soll noch im ersten Halbjahr 2007 auf dem Markt kommen.

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