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Toshiba Portégé G500 und G900

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Toshiba Portégé G500 und G900

23.03.2007, 10:49 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: ToshibaFoto: Toshiba Sicherheit vor elektronischen Dieben wird auch hierzulande immer größer geschrieben. Kein Wunder - die Bedrohungen sind vor allem im Internet nicht von der Hand zu weisen. Erst kürzlich fand sich Deutschland etwa in einer weltweiten Studie zur Gefährdung durch Phishing auf Platz 2 wieder, gleich hinter den USA. Aber nicht nur in den undurchdringlichen Weiten des Internets lauern Gefahren. Immer wieder versuchen gewiefte Betrüger, durch vorgeschaltete Lesegeräte an Bankautomaten die Bankkarten nichts ahnender Kunden zu kopieren und gleich die PIN mit abzugreifen. Eine solche vierstellige Geheimzahl haben auch Handys. Aber sind diese wirklich sicher? Es reicht schon, wenn der Besitzer beim Eingeben der Geheimzahl beobachtet wird und anschließend sein Handy liegen lässt - und schon sind die Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind, nicht mehr geschützt. Das mag bei privaten Daten ärgerlich sein - richtig unangenehm wird es aber erst, wenn es mit vertraulichen Geschäftsdaten passiert. Um Handys sicherer vor dem Zugriff Unbefugter zu machen, hat Toshiba jetzt ein Konzept auf die Mobiltelefone angewandt, dass der Hersteller für seine Laptops entwickelt hatte: Die zwei neuen Handys der Reihe "Portégé" scannen den Fingerabdruck des Nutzers - und nur wenn dieser mit den zuvor hinterlegten Abdruck des Besitzers übereinstimmt, wird das Handy entsperrt.


Fotoshow: Toshiba Portégé G500 und G900
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Sicheres Smartphone: Portégé G500
Der Name "Portégé" dürfte eine Verschmelzung zweier französischer Wörter sein: "portable" heißt auf deutsch "tragbar, mobil" und "protége" heißt "geschützt". Eines dieser beiden geschützten Mobiltelefone ist das G500, das auf dem oberen Bild abgebildet ist. Der Slider verfügt über ein 2,3-Zoll-Display mit 65.536 Farben und hat eine Zwei-Megapixel-Kamera sowie eine zweite VGA-Kamera für Videotelefonie an Bord. Das Smartphone hat zudem Windows Mobile in der Smartphone-Edition an Bord. Dokumente lassen sich mit den gängigen Anwendungen wie Word und Excel zwar ansehen, aber nicht bearbeiten. Das Gerät soll laut Toshiba noch im Frühjahr 2007 auf den Markt kosten und voraussichtlich 499 Euro kosten.


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Foto: ToshibaFoto: ToshibaWindows Mobile schwingt zur Seite
Das zweite Smarphone der Portégé-Reihe ist etwas besser ausgestattet: So hat das G900 ein 3-Zoll-Display, allerdings ohne größere Farbtiefe. Toshiba zufolge ist es zudem eines der ersten Geräte mit Windows Mobile Version 6. Der entscheidende Vorteil gegenüber dem G500: Dokumente der gängigen Windows-Programme lassen sich nicht nur anschauen, sondern auch bearbeiten. Dementsprechend ist das Gerät auch ein bisschen teurer: Toshiba geht von einem Preis von 599 Euro aus. Rein äußerlich sind sich die beiden Geräte auf den ersten Blick recht ähnlich. Der auffälligste Unterschied wird erst sichtbar, wenn die Slider ausgefahren werden: Während das G500 nach unten gleitet, ist das G900 ein Horizontal-Slider, das eine Mini-Tastatur freigibt, wenn man das Display zur Seite schiebt.


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