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Motorola MOTOFONE F3

15.03.2007, 12:07 Uhr

Findige Marktforscher wissen es schon lange: Handys sind ein Lifestyle-Produkt! Folglich spielt das Design und das Image unserer kleinen ständigen Begleiter eine immer größere Rolle. Und keine Handymarke spielt so virtuos auf der Klaviatur der Emotionen ihrer Kundschaft wie Motorola. Der amerikanische Hersteller hat nicht nur das erste Handy überhaupt hergestellt sondern auch mit Legenden wie dem StarTAC oder dem RAZR neue Maßstäbe in Sachen Design gesetzt. Mit dem Modell MOTOFONE F3 ist Motorola einmal mehr ganz nah am funktionsübersättigten Kunden. Denn der schwarze Barren verzichtet auf so gut wie Alles, was uns die gängigen Modelle sonst so schmackhaft machen soll. Dafür konzentriert es sich auf die zwei Funktionen, die uns doch - um mal ganz ehrlich zu sein - bei einem Handy immer noch am wichtigsten sind: Telefonieren und gutes Aussehen. Dazu kommt, dass das MOTOFONE F3 ohne Vertrag so viel kostet wie eine durchschnittliche Handyrechnung im Monat - wir haben uns den Minimalisten unter den Alleskönnern einmal näher angesehen.

Fotoshow:




Kleines, konsequentes Schwarzes

Motorola MOTOFONE F3

Allgemein
Marktstart: 1. Quartal 2007
Einführungspreis: 50 Euro
Kategorie: Einsteiger

Abmessungen
Gewicht: 80 Gramm
Maße: 114 x 47 x 9 mm

Display

Auflösung:

Daten nicht bekanntDaten nicht bekannt

Farbtiefe:

2 Farben

Akku
Gesprächsdauer: 8 Stunden
Standby: ca. 12,5 Tage

Bleiben wir dabei zunächst beim Design: Das Handy verzichtet vollständig auf optische Accessoires und Spielereien wie Zierleisten oder bunte Farbtupfer. Aus dem edlen matten Schwarz stechen lediglich der silberne Knopf für die Vierwege-Navigation und die Tasten für das Annehmen und Auflegen heraus. Nicht einmal das Display stört die minimalistische Harmonie - zwei Farben erfüllen eben auch ihren Zweck. Zumal man beim MOTOFONE F3 mit solchem Komfort ohnehin nichts anfangen könnte: Keine Kamera und kaum Speicherplatz für Videos schreien hier nach hoher Auflösung und Farbtiefe. Dementsprechend besteht auch die einzige Möglichkeit, das Handy mit dem heimischen PC zu vernetzen in einer USB 2.0-Schnittstelle. Doch die wird man höchstens für Kontaktdaten nutzen, denn konsequenterweise verzichtet das Gerät auch auf einen MP3-Player.






Preis, der schwach macht
Doch die Stärken des MOTOFONE F3 liegen ja ohnehin woanders. So steckt das Minimalhandy Dauergespräche von bis zu acht Stunden locker weg - andere Geräte müssten da schon zwei- bis dreimal ans Netz. Telefoniert wird übrigens mit Dualband-Technologie - hier hätte es gerade für Vielreisende vielleicht ein bisschen mehr sein können. Dafür ist der Preis für das Handy so schmal wie sein Gehäuse (9 Millimeter übrigens): Für gerade einmal 50 Euro ohne Vertrag geht das MOTOFONE F3 über die Ladentheke - wenn das nicht etwas ist, was die Kundschaft freuen wird!



(Quelle: t-online.de)


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