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Endlich im Laden: Nokia N95

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Endlich im Laden: Nokia N95

11.04.2007, 12:50 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: NokiaFoto: Nokia "Was lange währt wird endlich gut", weiß der Volksmund. Ob jedoch die heiß umworbene und ausgesprochen ungeduldige Handykundschaft genauso denkt, steht auf einem anderen Blatt. Vor allem, wenn es um das Flaggschiff aus der N-Serie des Marktführers Nokia geht, das N95. Am 26. September 2006, also vor über einem halben Jahr wurde das Mobiltelefon mit viel Pomp und Aufwand in New York vorgestellt. Damals war das Handy eine Sensation, setzte es doch vollkommen neue Maßstäbe in Sachen Ausstattung und Funktionen. Mittlerweile hat Nokia selbst schon einige Features aus dem N95 in anderen Modellen auf den Markt gebracht, ohne dass das Topmodell selbst auch nur einmal über die Ladentheke gegangen ist. Jetzt endlich hat das Warten ein Ende: Im April, so verspricht es die Public-Relations-Agentur von Nokia hoch und heilig, werden die ersten N95-Handys ausgeliefert. Zeit, sich die umfangreiche Ausstattung des Gerätes noch einmal auf der Zunge zergehen zu lassen.

Fotoshow: Das Nokia N95



Datenturbo und viele Bänder

Nokia N95

Allgemein
Markstart: 2. Quartal 2007
Einführungspreis: 650 Euro
Kategorie: Multimedia

Abmessungen
Gewicht: 120 Gramm
Maße: 99 x 53 x 21 mm

Display
Auflösung: 240 x 320 Pixel
Farbtiefe: 16,7 Millionen

Akku
Gesprächsdauer: 3,5 Stunden
Standby: ca. 9 Tage

Foto: NokiaFoto: NokiaDa wäre zunächst einmal die HSDPA- Fähigkeit. Diese Technologie basiert auf dem UMTS-Standard und soll auf Handys eine Übertragungsgeschwindigkeit bescheren, die in etwa der eines einfachen DSL-Anschlusses daheim entspricht. Bemerkenswert ist hier das Timing und die Marketingstrategie des finnischen Marktführers: Während im Herbst 2006 HSDPA noch eine Sensation darstellte, zeigte die Konkurrenz in den letzten Wochen ihre ersten eigenen Modelle -

in die sich das N95 jetzt hervorragend eingliedert. Doch auch in den anderen Disziplinen zeigt das neue Flaggschiff Spitzenwerte: So unterstützt das N95 auch den EDGE-Standard - ideal für Mobiltelefonierer, die nicht bereit sind, die hohen UMTS-Preise zu bezahlen. Für herkömmliche Telefongespräche stehen sämtliche vier Bänder zur Verfügung (Quadband-Technologie) - damit gibt es nur wenige Netze weltweit, in denen das Handy nicht auf Empfang gehen kann.

Foto: NokiaFoto: Nokia15 Millionen interessante Orte
In Sachen Navigation ist Nokia seiner Mobilfunk-Konkurrenz um eine ganze Nasenlänge voraus. Die Finnen können hier ihre ganze Erfahrung einbringen, die sie mit ihren eigenen Navigationsgeräten gesammelt haben. Das N95 war denn auch eines der ersten Handys mit integriertem GPS-Modul, das die Welt zu Gesicht bekam. Mittlerweile hat Nokia mit dem 6110 Navigator ein weiteres Mobiltelefon mit dieser Technologie vorgestellt. Beim N95 verspricht Nokia sogar, Kartenmaterial von 100 Ländern weltweit mit insgesamt 15 Millionen so genannten "Points of Interest" vorab auf dem Handy zu installieren. Weiteres Material, z.B. detaillierte Stadtpläne, kann nachgekauft werden.

Auflösung: 5 Megapixel
Für eine handygesteuerte die Stadtführung lohnt sich dann auch die Digitalkamera für ein paar Schnappschüsse für die Daheimgebliebenen. An der Auflösung von ganzen 5 Megapixeln und dem Xenon-Blitz hat die Konkurrenz wohl erstmal ordentlich zu knabbern. Dazu glänzt die Kamera mit Verschlusszeiten zwischen 1/1000 bis 1/3 Sekunde. Als Sucher für die Kamera dient das 2,6-Zoll große Display, das mit seiner QVGA-Auflösung von 240 x 320 Pixeln und seiner Farbtiefe von 24 Bit bzw. 16,7 Millionen Farben die üblichen Nokia-Spitzenwerte aufweist. Platz finden die Bilder dient entweder auf einer microSD-Speicherkarte, die bis zu 2 GB fasst, oder auf den 160 MB internem Speicher.


Foto: NokiaFoto: NokiaVorbild für Musikhandys
Doch nicht nur optisch hat das Nokia-Spitzenmodell einiges zu bieten: Auch der MP3-Player hat einige Features, an denen sich auch reine Musikhandys ein Beispiel nehmen können. Da wären zunächst einmal die Bedientasten für den Player, die - praktisch und platzsparend - erst zum Vorschein kommen, wenn man das Sliderhandy in die "falsche" Richtung aufschiebt. Begeisterungsstürme in der onHandy-Redaktion entfacht dagegen die 3,5-Millimeter Klinkenbuchse. Mit diesem Anschluss ist man nicht auf die meist eher minderwertigen Ohrstöpsel der Handyhersteller angewiesen und benötigt auch keine umständlichen Adapter für hochwertigen Audiogenuss - Vorbildlich! Mit dieser langen Liste an Features muss sich Nokia wohl vorerst keine Gedanken um das iPhone machen, zumal der Preis mit 650 Euro im Rahmen liegt. Marktstart ist laut Nokia noch im April - das Warten hat also schon bald ein Ende!

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