Startseite
Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone & Tablet PC >

Sony Ericsson K700i

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Sony Ericsson K700i

14.02.2007, 22:54 Uhr | onHandy

Foto: Sony EricssonFoto: Sony Ericsson Es gibt ja fast nichts, worüber Wissenschaftler sich keine Gedanken machen. Fragen, die sich zuvor niemand gestellt hatte, werden auf einmal aus heiterem Himmel von ihnen beantwortet. Und das ist auch gut so. Denn bliebe ein jeder nur im beschränkten Radius seiner eigenen Fragen, hätte die Welt auf Dauer ein Problem. Aber Hand aufs Herz: Hätte es wirklich einer Studie bedurft, die in einer Hitliste der meistgestohlenen Handys mündet? Wie dem auch sei: Es gibt sie, diese Studie. Wissenschaftler der Universität im englischen Loughborough werteten die Handy-Diebstähle des Jahrs 2005 aus - und ermittelten die diebstahlgefährdetsten Handys. Eines dieser Geräte ist ein moderner Klassiker von Sony Ericsson: Das K700i belegte einen respektablen vierten Platz - nur Nokias 6230, Samsungs SGH-D500 und Motorolas RAZR wurden häufiger geklaut. Das K700i war nicht nur 2005 in Großbritannien ein begehrtes Objekt - es gehört auch heute zu den beliebtesten und meistgenutzten Handys in Deutschland. Grund genug, den Klassiker einmal unter die Lupe zu nehmen.

Fotoshow: Das Sony Ericsson K700i

Sony Ericsson K700i

Allgemein
Markstart: 1. Halbjahr 2007

Einführungspreis:

429 Euro

Kategorie: Business

Abmessungen

Gewicht:

93 g

Maße:

99 x 49 x 20 mm

Display
Auflösung: 176 x 220 Pixel
Farbtiefe: 65.536 Farben

Akku
Gesprächsdauer: 7 Stunden
Standby: 12,5 Tage

Kompakt und zeitlos
Sony Ericsson kündigte das K700i im Sommer 2004 an - als verbesserte Version des K700, das allerdings zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erschienen war. Das Business-Handy ist für die damalige Zeit äußerst kompakt: Bei Abmessungen von 99 x 49 x 20 Millimetern wiegt es luftige 93 Gramm - dass ein Gerät seiner Klasse die Schokoladentafel-Marke von 100 Gramm unterschreitet, war im Sommer 2004 nicht selbstverständlich und ist es auch heute noch nicht. Äußerlich ist das Handy schlicht und dabei aber ansprechend zeitlos. Es gibt nur eine Ausfertigung: in Silber. Auf der Hinterseite des Geräts prangt unübersehbar die Kamera. Sie entspricht mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel heute allerdings nicht mehr dem Standard, der sich mittlerweile auf zwei Megapixel

eingependelt hat. Für die Fotos und die kleinen Videoclips, die man mit der Kamera drehen kann, steht nach heutigen Maßstäben relativ wenig Speicherplatz zur Verfügung. Zwar ist der Grundspeicher von 41 Megabyte ordentlich, jedoch lässt er sich nicht über Steckkarten erweitern. Ein deutliches Minus für Freunde großer Musikdateien oder eben längerer Videoclips.




Foto: Sony EricssonFoto: Sony EricssonFür kreative Köpfe
Die Tasten des K700i sind klar voneinander getrennt, allerdings nicht übermäßig groß. Darüber erstreckt sich ein angenehm großes Display, das mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixel und 65.536 Farben für ein 2004er Gerät sehr ordentlich ist. Ein UKW-Radio ist ebenso an Bord wie ein MP3-Player. Die MP3s lassen sich auch als Klingeltöne verwenden. Wer es noch individueller mag, kann sich aber auch mit dem integrierten Programm "Music DJ" auf vier Tonspuren neue Klingelmelodien erstellen. Die kleinen musikalischen Kunstwerke kann sich der Besitzer dann entweder über die integrierten Lautsprecher oder mit dem mitgelieferten Headset anhören. Der Akku kann sich auch heute noch sehen lassen: Sieben Stunden Gesprächszeit macht er möglich. Lässt man das Gerät auf Standby, hat man mehr als zwölf Tage lang einen wachen Begleiter - sofern man es sich nicht klauen lässt.


Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video



Anzeige
shopping-portal