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S-Series von Simon Enever

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S-Series von Simon Enever

24.04.2007, 13:26 Uhr

Foto: Simon EneverFoto: Simon Enever "Auch eine schwarze Kuh gibt weiße Milch", weiß der Volksmund. Doch was für Gras fressende Nutztiere gilt, lässt sich selbstverständlich auch auf andere Bereiche übertragen. Denn eigentlich besagt das Sprichwort auch nicht mehr als: "Aussehen ist nicht alles!" Die Handybranche als notorisch Trends setzendes Metier hat dies natürlich schon längst erkannt. Und so beschäftigen sich Spezialisten in den Entwicklungsstudios der großen Hersteller mit nicht anderem als dem gewissen "Wohlfühlfaktor" beim Telefonieren. Mit mehr oder weniger exotischen Materialien sollen so die Hände und Wangen der Kundschaft umschmeichelt werden. Der britische Designer Simon Enever setzt dabei auf natürliches Feeling. Sein S-Series-Prototyp ist wohl das erste Slider-Handy der Welt aus Holz. Dass Gehäuse aus naturidentischen Werkstoffen nicht nur ein bloßes Designer-Hirngespinst sind, hat dabei im vergangenen Herbst bereits die russische Firma Gresso mit einem bewiesen.

Fotoshow: Die S-Series von Simon Enever
Handy-Archiv:

Rectangle

Foto: Simon EneverFoto: Simon EneverBunter Materialienmix
Im Gegensatz zu den russischen Nobelhandys ist bei der S-Series jedoch Holz nur ein Bestandteil unter Vielen. Die Tasten sollten dank des Einsatzes von gebürstetem Edelstahl und Aluminium auch hartnäckigen Vieltippern und Verweigerern der Texterkennung Paroli bieten. Zusätzlich werden die Holzelemente von schwarzem Acryl in Sandwich-Manier umrahmt. Leider lässt sich bisher, vom Aussehen abgesehen noch nicht viel über das Mobiltelefon sagen. Lediglich eine zweite Kamera an der Vorderseite deutet an, dass der Designer ein Anhänger von Videotelefonaten und damit wohl auch von UMTS ist.

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Foto: Simon EneverFoto: Simon Enever"Go, Simon, Go"
Sehr konkret sind die Vorstellungen von Simon Enever jedoch, was die Optik der Kamera angeht: Auf manchen der Bilder, die offenbar am PC entstanden sind, prangt deutlich ein "Carl Zeiss"-Schriftzug. Sämtliche Funktionen des Handys sollen übrigens auch im geschlossenen Zustand des Sliders zur Verfügung stehen. Jetzt muss Simon Enever sich nur noch ranhalten, damit er 2008 seinen Abschluss an der Loughborough University in Bristol schafft. Bis dahin hat er vielleicht schon ein paar Angebote aus der Handy-Branche in der Tasche. Unsere Finger jedenfalls sehnen sich schon jetzt nach dem harmonisch-natürlichen Gefühl, das einem nur echtes Holz vermitteln kann.

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