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Sanyo SPC-7050

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Sanyo SPC-7050

30.04.2007, 00:21 Uhr

Foto: SanyoFoto: Sanyo Durch sie sind wir ständig erreichbar, sie berieseln uns auf dem Weg zur Arbeit und sehen verdammt gut aus - ohne unsere Handys wären wir in der heutigen Zeit wohl ziemlich aufgeschmissen. Doch wenn wir uns einmal abseits der gewohnten Pfade bewegen, lassen uns die kleinen Technikwunder leider allzu schnell im Stich. Ob ein Besuch am Strand oder der gemeinsame Aufenthalt in der Hosentasche mit dem Schlüsselbund - bei unsachgemäßer Behandlung neigen moderne Mobiltelefone zu einer gewissen Divenhaftigkeit. Doch vom japanischen Hersteller Sanyo kommt nun ein Handy, dass mit Freude sämtliche Härtetests als Herausforderung annimmt. Das SCP-7050 ist für den Outdoor-Einsatz konzipiert und verzichtet konsequent auf zivilisatorischen Schnick-Schnack wie MP3-Player oder eine Kamera. Dafür hat es einen GPS-Empfänger an Bord - perfekt also für Abenteuer in der Wildnis.

Fotoshow: Das Sanyo SPC-7050
Handy-Archiv:

Rectangle

Rambo tanzt kein Ballett!
Um die Standfestigkeit des SCP-7050 zu prüfen, ließ Sanyo das Outdoorhandy sogar vom US-Militär foltern. Ergebnis: Das Gerät entspricht dem Standard 810F in Sachen Staub, Stoß- und Vibrationsfestigkeit. Zugleich verspricht der Hersteller, durch das gummi-artige Äußere eine hohe Griffigkeit des Handys zu gewährleisten. Hässliche Kratzer dürften so auch chancenlos sein. Davon abgesehen hat das Handy aber leider - wie viele seiner hartgesottenen Kollegen - die Eleganz eines Warzenschweins. Doch das martialische Aussehen ist wohl vor allem der Staub- und Stoßresistenz geschuldet - Rambo sieht eben nicht aus wie ein Balletttänzer.

Action auf dem Handy: Handy-Spiele
Volle Musikpower: Real Music Klingeltöne
Jetzt wird's bunt: Farbige Logos



Foto: SanyoFoto: SanyoLeichte Ausrüstung
Doch nicht nur beim Gehäuse zeigt sich das SCP-7050 solide: Das 2-Zoll große Display hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Nur die Farbtiefe ist mit 16 Bit bzw. 65.536 Farben ein wenig niedrig. Das äußere Display verzichtet dabei ganz auf Farben - gut für die Lesbarkeit, schlecht für den Auftritt in der Zivilisation. Schade ist auch, dass sich das Handy mit Dualband-Technologie begnügt. Gerade dank der GPS-Antenne hätte es sicherlich auch in internationalen Gefilden eine gute Figur gemacht. Vielleicht ganz gut, dass das Handy zunächst nur in den USA auf den Markt kommt. Ob es eine europäische Version geben wird, steht noch in den Sternen. Fest steht nur eins: Outdoorhandys sind nicht tot zu kriegen - in jeder Hinsicht.

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