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Handy-Game-Revolution: NTT DoCoMo FOMA D-904i

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NTT DoCoMo FOMA D-904i

02.05.2007, 12:17 Uhr

Foto: NTT DoCoMoFoto: NTT DoCoMo Was zur Hölle macht der junge Mann da? Steht da an der Bushaltestelle und macht komische Bewegungen. Was hat er denn da in der Hand? Ein Handy? Ich gehe mal näher ran. Tatsächlich: ein Handy. Aber wieso fuchtelt er damit in der Luft herum? Man hat sich ja in Sachen Handy an manche Merkwürdigkeiten im Verhalten auf offener Straße gewöhnt: Menschen, die scheinbar mit sich selbst sprechen, in Wirklichkeit aber mit einem dieser Mini-Headsets telefonieren, furzende Frösche und schreiende Kinder als Klingeltöne, Jugendliche, die sich mit ausgestrecktem Arm das Handy vors Gesicht halten, um ihren Freunden Beweisfotos vom aktuellen Aufenthaltsort schicken zu können. Aber was dieser Mensch da vorne macht - das ist neu: Er dreht und wendet das Gerät, schüttelt es und starrt gebannt auf den Bildschirm. Was soll das?

Fotoshow: Das NTT DoCoMo FOMA D-904i
Handy-Archiv:

Rectangle

Handy mit Bewegungssensor
Nein, der junge Mann ist nicht verrückt - er hat nur NTT DoCoMos FOMA D904i. Das Handy aus Japan hat einen Bewegungssensor: Die Software "Chokkan Game" macht es möglich, dass das Handy sich intuitiv über Bewegungen steuern lässt. Das bietet neue Möglichkeiten vor allem für Handy-Spiele. Man muss nun nicht mehr mühsam den Cursor klicken oder mit dem Daumen den Joystick massieren, sondern kann einfach das Handy den Spielzügen entsprechend bewegen. Begeisterte Spieler werden sich an die "Wii"-Konsole von Nintendo erinnert fühlen. So ersetzt das Handy also je nach Spiel mal den Tennisschläger, mal die Angelrute.


Action auf dem Handy: Handy-Spiele
Volle Musikpower: Real Music Klingeltöne
Jetzt wird's bunt: Farbige Logos


Foto: NTT DoCoMoFoto: NTT DoCoMoHochprozentige Schönheit
Das FOMA D904i wiegt 114 Gramm, misst 110 x 49 x 16,8 Millimeter und hat ein fürs Spielen angenehm großes 2,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Auch ansonsten ist es gut ausgestattet: Es hat eine 3,2-Megapixel-Kamera, einen MP3-Player und die üblichen Internet- und Mailing-Funktionen. Im Standby-Betrieb hält der Akku beachtliche 17,5 Tage. Die maximale Gesprächsdauer ist mit drei Stunden allerdings nicht so erfreulich. Bei Videotelefonie schließlich hält der Akku erwartungsgemäß noch weniger lang: Nach zwei Stunden ist Schluss. Das Gerät soll laut NTT DoCoMo ab Mai, spätestens Juni 2007 erhältlich sein. Der Preis ist noch nicht bekannt.


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