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Sieben neue Nokias für den indischen Markt

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Sieben neue Nokias für den indischen Markt

03.05.2007, 13:07 Uhr | onHandy

Foto: NokiaFoto: Nokia Nokia hat die Zeichen der Zeit erkannt und macht jetzt für einen der kommenden Märkte der Welt mobil: Indien, das voraussichtlich bald China den Rang als bevölkerungsreichstes Land der Welt ablaufen wird. Der finnische Hersteller stellt jetzt daher gleich sieben neue Modelle vor, die ausdrücklich für den indischen Markt gedacht sind, aber auch andere so genannte "emerging markets", sprich wachsende Märkte - oder etwas weniger schön ausgedrückt: Entwicklungsländer. Alle sieben Geräte sollen für niedrige Preise zwischen 35 und 90 Euro zu haben sein. Einige von ihnen haben für diese Mini-Preise erstaunlich viel drauf. So zum Beispiel das Nokia 2630. Das Candybar-Handy fällt vor allem durch seine Form auf: Mit 9,9 Millimetern ist es extrem schlank geraten. Darüber hinaus hat es fast alle wesentlichen Features: eine (allerdings sehr einfache) Kamera, Bluetooth, E-Mail, MMS, Rechner, Kalender und ein FM-Radio. Ein MP3-Player hingegen fehlt dem Gerät. Es soll ohne Steuer etwa 85 Euro kosten und wird im dritten Quartal 2007 zu haben sein.

Fotoshow: Nokias sieben Indien-Handys


Foto: NokiaFoto: NokiaEingebaute Kostenbremse: Nokia 1650
Neben seinem ansprechenden Design hat das Candybar-Handy Nokia 1650 vor allem ein Ass im Ärmel: Es "versteht" bis zu 75 Sprachen und Dialekte. Welche genau das sind, verrät Nokia nicht - aber es dürften wohl etliche indische dabei sein. Darüber hinaus hat es ein Radio und eine integrierte Taschenlampe. Ein MP3-Player und eine Kamera sind dafür nicht an Bord. Um die Telefonkosten klein zu halten, hat das Gerät ein voreinstellbares Gesprächszeitlimit - man kann also vor einem Gespräch festsetzen, wie lange es höchstens dauern darf. Das Gerät soll im zweiten Quartal 2007 erhältlich sein und wird ohne Steuern rund 55 Euro kosten.


Action auf dem Handy: Handy-Spiele
Mein Foto: Dein Bild als Handy-Hintergrund


Foto: NokiaFoto: NokiaNokia 2505
Nur bei einem Gerät aus der "Indien-Serie" wird Nokia konkreter, wo genau es denn nun eigentlich erscheinen wird, sprich: was sich hinter "emerging markets" versteckt: Das Nokia 2505 soll in Asien/Pazifik, dem Mittleren Osten, Afrika, China und Lateinamerika zu haben sein - und zwar noch im zweiten Quartal 2007. Das Klapp-Handy fehlt genau wie den meisten anderen der sieben Geräte eine Kamera. Dafür hat es ebenfalls eine Taschenlampe an Bord. Daneben natürlich die üblichen Funktionen wie Wecker, Rechner und Freisprecheinrichtung.
Ob die neuen Handys nun einschlagen, wird sich zeigen. Man kann aber davon ausgehen, dass Indien schon in ein paar Monaten um einiges finnischer sein wird als bisher.

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