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Sagem Porsche P'9521

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Sagem Porsche P'9521

08.06.2007, 11:29 Uhr | onHandy, t-online.de

Eigentlich passen Handys und Autos nur bedingt zusammen - denn sitzt man am Steuer eines Autos, darf man nicht telefonieren. Auch haben die beiden Produkte wenig gemeinsam. Aber eines teilen sie immerhin: Sowohl Autos als auch Handys dienen als Statusobjekte - zumindest die wirklich teuren. So ist es nicht verwunderlich, dass vor allem Autohersteller, die für höherpreisige Modelle bekannt sind, Kooperationen mit Handy-Herstellern eingeht. So baute etwa Nokia ein Handy für Lamborghini, Motorola eines für Ferrari. Der Nokia-Tochter Vertu brachte ebenfalls ein Ferrari-Handy heraus. Nun zieht Porsche nach. In Zusammenarbeit mit dem französischen Handy-Hersteller präsentiert der deutsche Autobauer ein pralles Luxus-Handy: das P'9521.

Fotoshow: Das Sagem Porsche P'9521



Edel, aber nicht gerade zierlich

Sagem Porsche P'9521

Allgemein
Markstart: Herbst 2007
Einführungspreis: 1.200 Euro
Kategorie: Multimedia

Abmessungen

Gewicht:

140 g

Maße:

D

Display
Auflösung: 320 x 240 Pixel
Farbtiefe: 262.144

Akku

Gesprächsdauer:

3,5 Stunden

Standby:

10 Tage

Wie es sich für ein Luxus-Handy gehört, hat das Gerät eine sehr edle Erscheinung: Statt einer Plastikummantelung umgibt das Gerät ein Gehäuse, das bei der Konstruktion aufwändig aus einem Aluminium-Block gefräst wurde. Weil dieses Verfahren bedeutend länger dauert als die Herstellung eines herkömmlichen Plastik-Handys, ist das Gerät auch nicht ganz billig: Der Preis fällt mit 1.200 Euro ohne Vertrag allerdings so hoch aus, dass sicher nicht nur das Alu-Gehäuse dafür verantwortlich ist. Aluminium ist zudem zwar ein besonders leichtes Metall, jedoch hebt sich das P'9521 in seinem Gewicht deutlich von den meisten anderen Handys ab: 140 Gramm bringt es auf die Waage. Überhaupt folgt das Gerät nicht dem derzeitigen Trend, dass Handys immer kompakter werden: Mit Abmessungen von 91 x 48 x 18,4 Millimetern

kommt es geradezu klobig daher. Dafür haben Sagem und Porsche das Gerät solide ausgestattet: Eine 3,2-Megapixel-Kamera sowie ein MP3-Player und die gängigen Datenübertragungsfunktionen hat das P'9521 an Bord. Dass aber ausgerechnet ein Hersteller von besonders schnellen Autos ein Handy herausbringt, das auf den schnellen Datenturbo HSDPA sowie auf UMTS verzichtet, ist verwunderlich.


Porsche scannt den Fingerabdruck
Wenn das Handy schon nicht übermäßig schnell ist, so hat es immerhin an anderer Stelle einiges von der edlen Extravaganz des namengebenden Autoherstellers mit auf den Weg bekommen. So kann das Hauptdisplay um 180 Grad gedreht werden - und ähnelt damit in der Handhabung einer Digitalkamera. Darüber hinaus ist das P'9521 mit einem Fingerabdrucksensor versehen, der wichtige Daten vor dem Zugriff Unbefugter schützt. Der Sensor ersetzt auch die übliche PIN-Eingabe - wenn der Nutzer es will. Sollte der Sensor einmal nicht funktionieren, kann der Zugriff auf das Handy auch herkömmlich mit der PIN hergestellt werden. Das Handy soll im Herbst 2007 erscheinen.

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