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Paypocket von Koka-Betriebsbedarf

11.07.2007, 12:00 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: Koka-BetriebsbedarfFoto: Koka-Betriebsbedarf Neulich auf dem Flohmarkt:
"Die Kommode, der Stapel Biene-Maja-Platten, der Aschenbecher und der Korbsessel - das macht dann 60 Euro."
"50"
"58"
"52"
"55"
"Okay, 55. Aber... ach herrje, das ist mir jetzt aber unangenehm - ich habe gar kein Bargeld mehr. Einen Moment, ich gehe mal schnell zur Bank, bin gleich wieder da. Mit Karte werde ich bei Ihnen ja wohl kaum bezahlen können, nicht wahr."
"Doch, doch. Kein Problem."
"Wie bitte? Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?"
"Nein, überhaupt nicht. Sie können hier gern mit Karte zahlen. Einen Augenblick, ich hole schnell mein Handy."
"Mit Karte zahlen auf dem Flohmarkt? Und was hat das mit Ihrem Handy zu tun? Ich verstehe so langsam gar nichts mehr."

Fotoshow: Das Paypocket von Koka-Betriebsbedarf
Handy-Archiv:

Rectangle

Bargeldbündel ade!
Bislang kannte man das Handy zwar als eine Art Zahlungsmittel - zum Beispiel als mobilen Fahrschein. Koka-Betriebsbedarf hat es jetzt auch als Zahlungsempfänger entdeckt: Das Paypocket ist nach Herstellerangaben das kleinste Zahlterminal Deutschlands. Das Handy hat an der Seite einen Magnetkartenleser, der EC-Karten mit Maestro-Funktion akzeptiert. Damit sollen auch Menschen, die ihre Geschäfte nicht an einem festen Standort machen, bargeldlose Zahlungen entgegen nehmen können. Zum Beispiel Taxifahrer, Verkäufer auf Messen oder Flohmarkthändler sind damit nicht mehr angewiesen auf dicke Bargeldbündel und schweres Münzgeld - vorausgesetzt, das Paypocket-Handy hat Empfang.

Action auf dem Handy: Handy-Spiele
Mein Foto: Dein Bild als Handy-Hintergrund



Foto: Koka-BetriebsbedarfFoto: Koka-BetriebsbedarfDie Rechnung, bitte!
Hat der Händler kassiert, kann er seinem Kunden mit dem kleinen Mobildrucker S40 eine Quittung ausdrucken. Der Drucker bekommt die Daten vom Handy per Infrarot gesendet. Dieses ist mit Abmessungen von 105 x 54 x 30 Millimetern eher klobig geraten - und mit 142 Gramm auch nicht gerade leicht. Überhaupt ist unübersehbar, dass das Gerät kurioserweise nicht von einem Handy-Hersteller entwickelt wurde: Koka-Betriebsbedarf verkaufte bisher eine bunte Palette aus Medizin-Bedarf, Kassen-Zubehör, Tankstellen-Bedarf und anderen Produkten - ein Handy aber war bislang nicht dabei. So hat das Paypocket auch abgesehen von seiner Bezahlfunktion nicht viel zu bieten. Das Gerät ist zudem nicht frei erhältlich, sondern kann ausschließlich von Gewerbetreibenden und Freiberuflern erworben werden.

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