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Handy-Trends: Zwei neue Designstudien zum Yo-Yo-Phone

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Yo-Yo-Phone: Zwei neue Designstudien

15.08.2007, 13:21 Uhr

Fotos: Shaik Ridzwan / ModelabsFotos: Shaik Ridzwan / Modelabs Wetten, Sie hatten als Kind auch eins? Zwei Scheiben, in der Mitte verbunden durch einen schmalen runden Mittelsteg, daran befestigt ein Bindfaden - und fertig. Das Yo-Yo ist zwar schwieriger zu händeln, als man auf den ersten Blick glaubt, aber zunächst ist es ein denkbar einfaches Spielzeug. Wohl deshalb ist es weltweit so weit verbreitet. Woher das Spielzeug stammt, ist nicht geklärt. Man geht davon aus, dass er in China, Griechenland oder auf den Philippinen erfunden wurde, wobei die Geschichte des Spielgeräts Jahrhunderte zurück geht. Erstmals unter seinem heutigen Namen vermarktet wurde das Yo-Yo in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA. Von dort kommt nun auch eine von zwei Designstudien für ein Yo-Yo-Handy: Der Amerikaner Shaik Ridzwan hat im Auftrag des japanischen Handy-Herstellers NEC das "Yo-Yo Phone" entworfen. Auch die französische Design-Schmiede Modelabs hat ein Handy mit Yo-Yo-Funktion entworfen. Wir stellen Ihnen die beiden Design-Entwürfe vor.

Fotoshow: Die Yo-Yo-Phone-Designstudien
Handy-Archiv:

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Foto: Shaik RidzwanFoto: Shaik RidzwanDas Yo-Yo-Phone von Shaik Ridzwan
Ein möglicher Vorteil eines Yo-Yo-Phones liegt auf der Hand - oder vielmehr in der Hand: Yo-Yos können beim Auf- und Abschwingen beispielsweise kleine Lampen zum Leuchten bringen - vielleicht kann man diese Energie ja auch zum Aufladen des Yo-Yo-Phone-Akkus nutzen. An die Schnur des Yo-Yos befestigte Ridzwan in seinem Entwurf die Kopfhörer. Weil diese aber beim Yo-Yo-Spielen stören, sollen sie drahtlos Musik empfangen können. So sind sie abnehmbar - und liefern dennoch beim Yo-Yo-Spielen Musik.


Action auf dem Handy: Handy-Spiele
Volle Musikpower: Real Music Klingeltöne
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Foto: ModelabsFoto: ModelabsDie Modelabs-Version
Der große Unterschied zwischen Ridzwans Entwurf und der Idee von Modelabs (die übrigens rund einen Monat vor Ridzwans an die Öffentlichkeit gelangte): Ridzwan sieht eine Klappe vor, hinter der sich die Tasten verbergen. Das Modelabs-Handy hat hingegen die Tasten am äußeren Rand der oberen Yo-Yo-Scheibe angebracht, während innen ein Display erstrahlt. Auch bei diesem Yo-Yo-Entwurf steht die Akku-Ladefunktion im Vordergrund. Zum einen soll auch hier das Yo-Yo-Spielen mit dem um den Hals getragenen Gerät für Energie sorgen. Zum anderen ist das Handy mit Solarzellen versehen. Genau wie der Entwurf von Ridzwan ist das Modelabs-Yo-Yo-Handy bislang nur Zukunftsmusik. Aber sollten sich die Konzepte tatsächlich in die Wirklichkeit umsetzen lassen, könnte das die Handy-Welt einmal mehr revolutionieren.




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