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Samsung SGH-F200

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Samsung SGH-F200

16.08.2007, 13:27 Uhr | onHandy

Foto: SamsungFoto: Samsung Es gibt nicht besonders viele Möglichkeiten, wie ein Handy prinzipiell aussehen kann. Doch immerhin sind die Bauarten im Laufe der noch jungen Geschichte des Handys mehr geworden. In der Anfangszeit des Mobilfunks gab es nur eine Bauweise, die aber mit der Zeit verschiedene Namen bekommen hat. Ob man von Candybar (englisch für Schokoriegel), Barren, Barephone oder Riegel spricht - gemeint ist immer dasselbe: Ein einfach nur rechteckiges Handy. Als Nächste Bauart gesellte sich das bis heute und vor allem in den USA extrem beliebte Klapp-Handy dazu, das auch unter den Namen Folder (engl. Faltmappe,) und Clam-Shell (engl. Venusmuschel) bekannt ist. Doch damit nicht genug: Drei weitere Bauweisen sind bekannt: Beim Slider werden Display und Bedientasten vertikal über die Wähltasten hochgeschoben. Die Bauweise des Swivel-Handys ist da schon um einiges komplizierter: Es ist ein Klapp-Handy mit zusätzlich drehbarem Bildschirm. Wesentlich einfacher strukturiert ist da das Jack-Knife: Wie ein Klappmesser (so die deutsche Übersetzung) lässt sich die obere Schale seitlich wegdrehen. Ein besonders schlankes Gerät dieser Bauart bringt jetzt Samsung auf den Markt: das SGH-F200.

Fotoshow: Das Samsung SGH-F200

Musik-Handy mit Speicherbonus

Samsung SGH-F200

Allgemein
Markstart: August 2007
Einführungspreis: 219 Euro
Kategorie: Fashion

Abmessungen

Gewicht:

76 Gramm

Maße:

89 x 33 x 20 mm

Display
Auflösung: 128 x 220 Pixel
Farbtiefe: 262.144 Farben

Akku

Gesprächsdauer:

5 Stunden

Standby:

10,4 Tage

In erster Linie ist das Gerät ein Musik-Handy. Es lässt sich auch unausgeklappt und offline als Musik-Player verwenden - und zwar mit einer Drehscheibe unter dem Display, dem Jog-Dial. Der Player spielt neben den Klassikern MP3, AAC und WMA auch Windows-Media und OMA-DRM-Dateien ab, die zuvor aus Musikportalen direkt aufs Handy geladen werden können. Der Speicher für die Musikdateien ist mit 12,5 Megabyte viel zu klein, doch dem Handy liegt eine 512 Megabyte fassende Micro-SD-Karte bei. Lästige Kabel braucht man zum Musikgenuss mit dem SGH-F200 nicht: Bluetooth ermöglicht Stereo Audio Streaming. Wer keine Lust auf eine eigene Musikauswahl hat, kann auf das UKW-Radio zurückgreifen.



Foto: SamsungFoto: SamsungKeine Chance für rote Augen
Das SGH-F200 kommt außerodentlich schlank daher: Bei Abmessungen von sportlichen 89 x 33 x 20 Millimetern wiegt es leichte 76 Gramm. Farblich ist es modisch in Schwarz und Rot beziehungsweise Schwarz und Blau gehalten. Samsungs Angaben zur Akkuleistung lesen sich ordentlich. Zwar sind gut zehn Tage Standby-Betrieb nicht der Akku-Power letzter Schluss, aber die fünf Stunden Gesprächszeit können sich hören lassen. Schaut man sich das gute Stück einmal genauer an, fällt einem bald auf, dass etwas Wesentliches fehlt: eine Linse. Das SGH-F200 hat nämlich keine Kamera an Bord. Dafür ist es relativ erschwinglich: Für 219 Euro soll es ohne Vertrag zu haben sein. Samsung will das SGH-F200 noch im August auf den Markt bringen.

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