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Die hässlichsten Handy-Modelle

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Die hässlichsten Handy-Modelle

10.04.2008, 02:00 Uhr

Foto: AkwapFoto: Akwap Im harten Handy-Geschäft gilt es kreativ zu sein. Neue Features wollen erfunden sein, die Handys sollen länger durchhalten, höher auflösend fotografieren und Speicherplätze wie PCs haben. Doch nicht nur über die Ausstattung eines Geräts lässt sich Innovation herstellen oder zumindest nahelegen. Viel offensichtlicher geht das mit dem Design. Denn den ersten Eindruck erweckt ein Handy nun einmal über sein Äußeres. Häufig genug kommen den Herstellern dabei sehr gute Ideen. Das in seiner Anfangszeit gewagte RAZR-Modell von Motorola etwa setzte auf Jahre einen Design-Trend: Flach, flacher, am flachsten. Doch oft genug greifen die Produktentwickler auch so richtig daneben - und bescheren der Handy-Welt Modelle, über deren Äußeres man bestenfalls ungläubig mit dem Kopf schütteln kann. Wir stellen Ihnen die größten Design-Verbrechen vor.

Fotoshow: Die hässlichsten Handy-Modelle der Welt
Handy-Archiv:



Foto: BrandoFoto: BrandoExotisch scheußlich
Das Grauen lässt sich in verschiedene Kategorien einteilen. Eine davon: die Exoten. Das heißt: Ein Designer wollte mal etwas ganz anderes, ganz Neues machen - und hat sich dabei kräftig verrechnet. Ein besonders erschütterndes Beispiel: Das Brando Ak-47, das seinen Namen mit dem landläufig als Kalaschnikow bekannten Maschinengewehr teilt. Ein weiteres Beispiel: das Haier Pen Phone P7. Dieses Handy sieht aus wie ein Stift, kann aber nicht schreiben. Dafür kann man mit dem Gerät angeblich telefonieren - vorausgesetzt, man schafft es mit den winzig kleinen Tasten die richtige Nummer zu wählen. Auch das Nokia N-Gage, ein geflopptes Spiele-Handy, das aussieht wie ein Mini-Spiele-Computer. Das Gerät schmiegt sich beim Spielen sicherlich wunderbar in die Hand - aber möchte man wirklich mit so einem Gerät am Ohr beim Telefonieren erwischt werden?

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Foto: SewonFoto: SewonFarb-Explosionen der Scheußlichkeit
Die zweite Kategorie: Handys mit gewagter Farbgebung. Samsung etwa hat es mit seiner Limited Edition anlässlich des Kinostarts von "Die Simpsons - Der Film" sicher gut gemeint. Aber so sehr man die gelbe Zeichentrickfamilie auch mögen mag - möchte man sich wirklich mit einem solchen quietschgelben Gerät als ultimativer Nerd outen? Farblich gewagt ist auch Panasonic mit seinem A100, das in einem verunglückten Blau, in einem blass-scheußlichen Pink oder in einem Elefanten-Grau zu haben ist. Und überhaupt, Handys aus Asien: Die Geräte setzen oft auf knallige Farben oder süßen Mange-Kitsch. So wie etliche Hello Kitty-Scheußlichkeiten, die nicht nur dort zu haben sind. Ob sich diese Geräte verkaufen wollen wir dann eigentlich gar nicht so genau wissen!

Fotoshow: Die hässlichsten Handys aus Asien

Foto: GrundigFoto: GrundigUnförmigkeiten aus der Hölle
Bei der dritten Kategorie schließlich ist die Grundidee des Handys gar nicht einmal so abschreckend. Aber die Umsetzung lässt das Gerät, oft nur wegen eines Details, so unförmig aussehen, dass man sich fragt, was zur Hölle der Designer sich dabei gedacht haben mag. Eines dieser Geräte ist das Grundig X5000 - übrigens das erste Handy der Traditionsmarke. Die Kameralinse nicht etwa auf der Front- oder Stirnseite anzubringen, sondern seitlich, ist für sich genommen schon eine eigenartige Idee. Sie dann aber noch in einem schillernden Metallic vom dezenten Schwarz des Geräts abzusetzen, mutet dagegen geradezu provokant an. So wirkt das Handy nämlich noch breiter und klotziger, als es ohnehin schon ist. Ein anderes Beispiel ist das C155 von Motorola. Das sieht nämlich aus wie eine Handy-Version der "Southpark"-Figur Kenny. Das können Sie sich nicht vorstellen? Überzeugen Sie sich selbst - in unserer Fotoshow!


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