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Sind Hightech-Handys ihr Geld wert?

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Sind Hightech-Handys ihr Geld wert?

18.08.2003, 19:10 Uhr | rw/ Mit Material von connect

Um die 400 Euro müssen Interessenten derzeit für ein Spitzenhandy ohne Vertrag auf den Tisch blättern. Dafür gibt's dann technische Ausstattung satt - von der Digicam bis zur Bluetooth-Schnittstelle? Nicht alle Geräte glänzen mit einem breiten Funktionsumfang, sondern eher durch mehr Schein als Sein. Welche Modelle für Design-Liebhaber in Frage kommen und wo es die beste Ausstattung gibt, verrät der Test.

Foto-Show Hightech-Handys - Ausgewählte Modelle im Kurz-Überblick

Teuer muss nicht gut sein
Ein echtes Luxusobjekt ist das "Reflective Stainless Steel" von Nokias Edel-Submarke Vertu. Als das günstigste Handy der Serie kostet es schlappe 6500 Euro und kann dabei vor allem eins - durch die Verarbeitung hochwertiger Materialien glänzen. Auf Rubinlagern ruhende Tasten, Edelmetall-Oberfläche und Ledereinfassung am Geräterand - das kann sich sehen lassen. Anders bei der Ausstattung: keine Spiele, kein Browser, kein GPRS und nur ein USB-Anschluss, da haben selbst Einsteiger-Handys mehr zu bieten.

Einsteigerhandys im Test -

Design vor Funktionsumfang
Mit den Xelibris wendet ein Handy-Hersteller erstmals das Konzept aus der Modebranche an, zweimal im Jahr eine neue Kollektion auf den Markt zu bringen. Wie im Fashion-Bereich zählt hier der Look mehr als die Funktionalität. Bei allen Modellen fehlen beispielsweise Organizer, MMS und Bluetooth und das bei satten Preisen ab 200 Euro. Auch bei der Sende- und Empfangsqualität machen alle vier Xelibris keine gute Figur, so dass Gesprächsabbrüche bei schwachen Netzen zu befürchten sind. Vor einem Kauf sollten Interessenten unbedingt die Handhabung testen, denn die ist - etwa beim Xelibri 2 durch seitliche Tasten - nicht immer komfortabel.

Sony Ericsson legt eins vor
Hatte bislang Nokia dank dem 7650 und 3650 bei den Handys mit integrierter Kamera die Nase vorn, heißt das neue Spitzenmodell nun Sony Ericsson T610. Punkte gibt es hier für die Top-Ausstattung, die einfache Bedienung und die sehr gute Ausdauer. Mit dem 5 Wege-Joystick gelangt der Nutzer schnell durch das übersichtliche Menü. An Bord dabei sind unter anderem Bluetooth, HSCSD, Triband-Fähigkeit und ein eMail-Client. Abstriche gibt's lediglich bei der Kamera, die Schnappschüsse "nur" im CIF-Format (288x352 Bildpunkte) zulässt.

Alles Schiebung...
... ist das Motto vom Siemens SL55, denn es hat einen Schiebemechanismus. Das sieht schick aus, doch daneben bietet das Handy auch einiges wie eMail-Client, MMS oder Diktiergerät-Funktion. Abstriche bekommt es für ein kleines Display, das nur bis zu 4096 Farben darstellen kann. Absolut Spitze: Von allen Testgeräten bietet es den besten Klang.

Alle weiteren Geräte werden ausführlich im Testbericht beschrieben, den es hier gibt:

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