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Handy: Tipps und Tricks für die richtige Handypflege

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Pflegetipps für das Handy im Sommer

20.06.2005, 13:38 Uhr | ots/T-Online, t-online.de

Juhu, die lang ersehnte Urlaubszeit hat schon begonnen! Viele zieht es jetzt in den Süden, denn Sommer, Sonne und Strand stehen ganz oben auf der Urlaubs-Wunschliste der Deutschen. Damit in der schönsten Zeit der Jahres dein Handy nicht zu Schaden kommt, haben wir die wichtigsten Pflege-Tipps für deinen mobilen Begleiter zusammengestellt.

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Wasser und speziell Salzwasser meiden
Am Strand ist das Handy etlichen Gefahren ausgesetzt - zwei davon stehen in Verbindung mit dem Wasser. Zum einen kann das Handy direkt mit Wasser in Berührung kommen. Handelt es sich dabei um Salzwasser ist dies als besonders kritisch anzusehen, da die im Meerwasser enthaltenen Mineralien und Salzkristalle zur Korrosion führen und zusätzlich leitend wirken. "Am besten entfernt man gleich den Akku aus dem Handy, um einem Kurzschluss vorzubeugen, wenn das Handy versehentlich feucht geworden ist", rät Martin Müller von teltarif.de. Anschließend sollte das Handy vorsichtig vom Wasser befreit werden und an der Luft für ein paar Tage trocknen - keinesfalls jedoch in der Sonne oder auf einer Heizung. Bei Kontakt mit Salzwasser sollte man besser vom Fachmann eine gründliche Reinigung vornehmen lassen. Zum anderen hat bereits die warme Strandluft eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass sie durch die Tröpfchenbildung zu Schäden am und im Handy führen kann.


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Vorsicht vor heißen Oberflächen
"Hat man das Handy versehentlich im Auto vergessen und war es der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, kann sich das Gehäuse erheblich aufwärmen", warnen die teltarif.de-Experten. Achtung: Nimmt man das Handy dann wieder an sich, kann man sich empfindliche Verbrennungen zuziehen.

Direkte Sonneneinstrahlung
In jedem Fall sollte die direkte Sonneneinstrahlung auf das Handy-Display vermieden werden. Das UV-Licht der Sonne fügt dem Display empfindliche Schäden zu.

Hitzeeinwirkungen
Langfristige Hitzeeinwirkungen machen dem Handy und vor allem dem Akku zu schaffen. "Die Lebensdauer des Akkus verkürzt sich auf diesem Weg wesentlich, da Hitze unter anderem zur Selbstentladung führt", erklärt Martin Müller von teltarif.de. Auch dem Handy-Display gefällt die Hitze nicht. Flüssigkeitskristalle, die sich im Display befinden, können ihre Eigenschaften verändern und es kann zu Fehlfunktionen kommen.

Sand im Gerät
Bei unachtsamer Nutzung landet das Handy schnell im Sand. Die feinen Körner gelangen zwar nicht unbedingt ins Innere des Gerätes, setzten sich aber in der Tastatur, Ritzen und Steckverbindungen fest und sorgen dort für den sprichwörtlichen "Sand im Getriebe". "Zur Reinigung sollte ein feiner Pinsel verwendet werden", lautet der Tipp von Martin Müller.

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