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Fünf Prozent aller MMS sind verseucht

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Virenalarm  

Fünf Prozent aller MMS sind verseucht

12.01.2006, 16:29 Uhr | onHandy, t-online.de

Fotos/Montage: Nokia/TOIFotos/Montage: Nokia/TOI Die Firma Fortinet ist ein Hersteller von Netzwerksicherheitslösungen und berichtet, dass im vergangenen Dezember ca. fünf Prozent aller verschickten Multimedia Messages (MMS) mit Viren verseucht waren. Die wurde bei der Installation eines Virenfilters auf dem MMS-Gateway eines deutschen Mobilfunkanbieters festgestellt, berichtet heise.de. In einem weiteren Test wurden die Ergebnisse bestätigt. Ein Drittel der infizierten Nachrichten trug den Handy-Wurm Commwarrior A, die restlichen zwei Drittel waren mit dessen Nachfolger, Commwarrior B infiziert. Beide Würmer verbreiten sich per Bluetooth und MMS. Findet ein Bluetooth-Handy ein anderes aktives Gerät in seiner Nähe, verschickt sich der Virus selbst, die Übertragung per MMS macht ihn weltweit mobil.

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Im Jahr 2004 verschickten Nutzer in Deutschland laut xonio.de ca. 116 Millionen MMS. Da diese Zahl im Jahr 2005 höher gewesen sein dürfte, ist davon auszugehen, dass mehr als sechs Millionen MMS im Jahre 2005 verseucht waren. Gegen einen Angriff durch Handy-Viren kann man sich schützen. Spezielle Antivirensoftware finden Sie in unserem Shop.

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