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Vorsicht ist besser als Nachsicht

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Handystrahlung  

Vorsicht ist besser als Nachsicht

20.01.2006, 14:21 Uhr | onHandy, t-online.de

Fotos/Montage: Hersteller/TOIFotos/Montage: Hersteller/TOI Beim Handykauf geht es nicht nur um Funktionen, Design und Preis. Es geht auch um Strahlen. Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Funk(!)telefon zur Kommunikation mit dem Netz Funkstrahlen aussendet. Bislang ist nicht erwiesen, ob diese Strahlung für den Menschen und seine Umwelt gefährlich ist. Aus diesem Grund schweigen auch die Hersteller gerne über diesen Wert, selbst wenn er innerhalb der erlaubten Grenzen liegt. Vom Bundesamt für Strahlenschutz es daher eine Liste mit Strahlungswerten von hunderten auf dem deutschen Markt erhältlichen Geräten. Alle entsprechen den Vorgaben, doch es gibt große Unterschiede. Besonders auf diese Werte achten sollten Eltern, die ihren minderjährigen Kindern ein Handy schenken wollen. Die noch im Wachstum befindliche Gehirne sind besonders gefährdet. Das Internetmagazin Xonio.de hat die Herstellerangaben von 213 Handys verglichen. In unserer Foto-Show sehen Sie die Handys, besonders schlecht abschneiden.

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Achtung bei Kinderhandys
Es gibt immer noch keinen Beweis, das Handys die Gesundheit schädigen können. Eine aktuelle Untersuchung an britischen Gehirntumor-Patienten hat laut Xonio.de ergeben, dass mobiles Telefonieren das Entstehungsrisiko für solche Tumore nicht begünstigt. Allerdings wurde ein Zusammenhang zwischen der Position des Tumors im Kopf der Patienten und der Seite auf der die Menschen am häufigsten telefonieren nachgewiesen. Grund genug, die Handystrahlung genau zu überwachen. Der Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz, Arthur Junkert, sagte dem Internetmagazin "Golem.de": "Achten Sie auf einen niedrigen Strahlungswert (SAR-Wert) des Handys, wenn Sie diesen Weihnachtswunsch erfüllen möchten. Denn je höher der SAR-Wert ist, desto mehr Strahlungsleistung wird beim Telefonieren im Kopf absorbiert. Gerade Kinder und Jugendliche sollten vor zu viel Strahlung geschützt werden - und die strahlungsarmen Handys funktionieren genauso gut." Kinder und Jugendliche in der Entwicklung seien möglicherweise anfälliger für gesundheitliche Störungen durch Handystrahlung.

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Ein Drittel aller Handys ist strahlungsarm
Der SAR-Wert gibt an, wie viel Strahlung beim mobilen Telefonieren vom Kopf absorbiert wird. Um als strahlungsarm zu gelten, darf dieser Wert bei höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm (W/kg) liegen. Maximal sind 2 Watt pro Kilogramm erlaubt. Fairerweise muss man sagen, dass bereits ein Drittel der in Deutschland erhältlichen Handys strahlungsarm sind. Die komplette Strahlungsliste des Bundesamtes für Strahlenschutz können Sie auf dessen Homepage nachschlagen: http://www.bfs.de/elektro/hff/oekolabel.html

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