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Entzugserscheinungen durch Trennung vom Handy

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Studie  

Entzugserscheinungen durch Trennung vom Handy

26.01.2006, 13:25 Uhr | onHandy/AFP, t-online.de

Foto: ArchivFoto: Archiv Das Leben ohne Handy ist für immer mehr Menschen offenbar eine beängstigende Vorstellung. Wie eine in London veröffentlichte Studie im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Virgin Mobile ergab, fühlte sich die überwiegende Mehrheit der Befragten schon bei kurzer Trennung vom Mobiltelefon unter Stress gesetzt. 90 Prozent gaben an, mindestens einmal pro Stunde ihr Handy zu benutzen. Vier von fünf Befragten fühlten sich unwohl, wenn ihr Telefon für längere Zeit nicht in Reichweite war. 84 Prozent gaben an, ihr Handy nie aus den Augen zu lassen.

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Telefon wird als menschliches Wesen gesehen
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als menschliches Wesen; es symbolisiert für sie Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit", kommentierte der Suchtexperte David Nott aus Southhampton das Ergebnis der Studie, für die rund 2000 Handynutzer befragt wurden.

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