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Motorola verkündet das "Jahr der Farben"

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RAZR V3  

Motorola verkündet das "Jahr der Farben"

03.02.2006, 16:01 Uhr | onHandy, t-online.de

Fotos/Montage: Motorola/TOIFotos/Montage: Motorola/TOI Mit neuen Versionen des Razr V3 bietet Motorola jetzt farbige Alternativen zu seinen bisherigen Modellen in Schwarz und Silber. Pink und Blau sollen die Farben des neuen Jahres sein. Außerdem könnten sich bald weitere Farben zu den erhältlichen Modellen gesellen. Motorola hat nach eigener Aussage das Ziel, Handys auch als Mode-Accessoire anzubieten. Deshalb werde 2006 "das Motorola-Jahr der Farben". Die farbigen Modelle sind ab sofort im Handel erhältlich. Das Razr V3 Pink kostet 300 Euro, das blaue Handy inklusive Bluetooth-Headset und blauer Ledertasche 330 Euro. Klicken Sie sich durch unsere Foto-Show, um die verschiedenen Modelle zu sehen.

Foto-Show: RAZR V3 in allen erhältlichen Farben

Medium Rectangle für onHandy/Trends&Tests


Nokia in Deutschland Marktanteil abjagen
Motorola will seine Position in Deutschland deutlich ausbauen. "Wir wollen unseren Marktanteil von zuletzt 17 Prozent erhöhen", sagte der Leiter des Geschäftsbereichs Mobiltelefone bei Motorola, Ralf Gerbershagen, in Berlin der dpa. Marktführer ist der finnische Nokia -Konzern, aus dessen Haus jedes dritte in Deutschland verkaufte Mobiltelefon stammt.

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Klapphandys stehen für Erfolg
Motorola setzt bei seiner Aufholjagd auf eine neue Produktreihe, die in dieser Woche auf den Markt gekommen ist, sowie günstige Preise. Die neuen Geräte könnten von den Netzbetreibern zu einem Preis von einem Euro angeboten werden. In der Regel kommen neue Handys zu einem deutlich höheren Preis in die Regale von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Im vergangenen Jahr hatte der US-Konzern seine weltweite Marktposition ausgebaut und sich damit zum wichtigsten Rivalen von Branchenprimus Nokia entwickelt. Erfolgsbringer waren vor allem Klapphandys.



Kein Stellenabbau geplant
Motorola unterhält in Deutschland Standorte in Flensburg, München, Taunusstein sowie Berlin, wo der Bereich Funksysteme angesiedelt ist. "Die Schließung von Standorten oder der Abbau von Arbeitsplätzen ist nicht geplant", sagte Gerbershagen. In der Vergangenheit waren Spekulationen aufgeflammt, wonach Motorola Standorte aufgeben könnte. Konkurrenten wie Nokia haben bereits Forschungseinrichtungen nach Asien verlagert. Motorola Deutschland erzielte im Jahr 2004 mit mehr als 2500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 4,3 Milliarden Euro.

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