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Londoner Zoo: Totenkopfäffchen - Handyräuber in Aktion

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Eine Lektion für die Äffchen

07.04.2006, 12:50 Uhr | Christopher Schöbel, t-online.de

Foto: dpaFoto: dpa Wer bisher im Londoner Zoo einen Anruf auf dem Handy bekam, musste damit rechnen, angegriffen zu werden. Nicht etwa von Zoobesuchern, die vom Geklingel im Tierpark genervt sind, sondern von süßen kleinen Totenkopfäffchen, die dort überall in den Bäumen lauern. Die sind dort nämlich nicht in einen Käfig eingepfercht, sondern können sich in einem Freigehege des Zoos zwischen den Besuchern bewegen. Bis vor kurzem waren die kleinen Gauner noch ganz heiß auf blinkende und bimmelnde Handys. Wie die BBC berichtet, wurden die Tiere nun extra trainiert, um ihnen dieses unnatürliche Verhalten abzugewöhnen. Klicken Sie sich durch unsere Foto-Show, um Totenkopfäffchen in Aktion zu sehen.

Foto-Show: Totenkopfäffchen in Aktion
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Geschmackssache
Die Anziehungskraft der Handys hat bei den Affen zu einer höchst ungesunden Veränderung ihres Biorhythmus geführt. Durch den ständig aufrechterhaltenen Jagdtrieb waren ihre Schlaf- und Fresszeiten total durcheinander. Abgewöhnt haben die Tierpfleger ihren Äffchen die Gier nach Hightech mit ganz einfachen Mitteln. Sie beschmierten alte Handys mit einer übel schmeckenden und klebrigen Substanz und erweckten bei den Tieren dadurch den Anschein, alle Handys wären eklig. Jetzt ist die Sucht der Klettermaxe gebannt und Besucher des Zoos können wieder ungefährdet zum Handy greifen. Ob das in einem Tierpark wirklich sein muss, steht natürlich auf einem anderen Blatt.



Existenz bedroht
Die Heimat der Totenkopfaffen sind die Urwälder Mittel- und Südamerikas. Ihren Namen verdanken sie ihrem Aussehen. Das Gesicht, der Hals und die Ohren sind weiß und stehen im starken Kontrast zu den schwarzen Augen- und Mundpartien. Den Allesfressern schmecken besonders Früchte und Insekten. Durch Abholzung und Verbreitung von Insektiziden wird der natürliche Lebensraum der Primaten immer mehr eingeschränkt. Deshalb wird es für sie immer schwerer, an Nahrung zu gelangen. Zwei der fünf verschiedenen Totenkopfaffenarten gelten als gefährdet.

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