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13.04.2006, 15:19 Uhr

Nokia erwartet steigende Handy-Preise

Der finnische Handy-Hersteller Nokia (Nachrichten/Aktienkurs) konnte im ersten Quartal 2006 den Durchschnittserlös je Mobiltelefon auf 103 Euro steigern. Im Vergleich zum letzten Quartal 2005 ist das eine Steigerung um 4 Euro. Die Ursache ist, dass der Anteil von Low-Cost-Handys am Gesamtverkauf gesunken ist. Zuletzt hatte das Unternehmen seine Prognose für den weltweiten Handyabsatz 2006 auf 914 Millionen Stück angehoben.



AKTIE IM FOKUS: Ericsson im Plus; Sony-Ericsson-Zahlen; Analyst: Gute Stimmung=

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Ericsson haben sich am Donnerstag etwas fester entwickelt. Gegen 12.45 Uhr stiegen die Aktien des schwedischen Handyherstellers 0,68 Prozent auf 29,50 schwedische Kronen. Zeitgleich legte der Index OMX Stockholm 30 um 0,34 Prozent auf 1.053,07 Zähler zu.

Das Handy-Joint-Venture Sony Ericsson hatte unerwartet gute Erstquartalszahlen vorgelegt - dies sah ein Analyst jedoch weniger als Grund für den Kursanstieg: Die Zahlen von Sony Ericsson seien unbestreitbar stark, sagte der Analyst einer nordeuropäischen Bank. Unerwartet hohe Absätze und Verkaufspreise hätten den Gewinn beflügelt. Allerdings seien sie nicht verantwortlich für die Kursgewinne von Ericsson, da Sony Ericsson nur 10 Prozent vom Unternehmenswert der Muttergesellschaft ausmachten. Die Aktie des schwedischen Handyherstellers profitiere derzeit von einem positiven Trend. Nach Einschätzung eines Analysten aus einem anderen Haus sollten die Zahlen dem finnischen Wettbewerber Nokia nützen. Er verwies insbesondere auf die deutlich gestiegenen Verkaufspreise für Mobiltelefone.

Der Vorsteuergewinn von Sony Ericsson lag mit 151 Millionen Euro mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr und über den Martkerwartungen von 134 Millionen Euro. Gleiches galt für den Umsatz, der mit 1,992 Milliarden Euro um 55 Prozent stieg und die prognostizierten 1,855 Milliarden Euro übertraf. Der durchschnittliche Verkaufspreis je Mobiltelefon betrug 149 Euro. Hier hatten Marktbeobachter im Schnitt 10 Euro weniger erwartet./

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