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Tipps für einen stressfreien Handysommer

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Handypflege  

Tipps für einen stressfreien Handysommer

21.06.2006, 15:16 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: ArchivFoto: Archiv Sommer, Sonne und Strand stehen zur Zeit ganz oben auf der Urlaubs-Wunschliste der Deutschen. Damit in der schönsten Zeit der Jahres das Handy nicht zu Schaden kommt, haben wir bei onHandy die wichtigsten Pflege-Tipps für den mobilen Begleiter zusammengestellt. Am Strand kann das Handy direkt mit Wasser in Berührung kommen. Handelt es sich dabei um Salzwasser ist dies als besonders kritisch anzusehen, da die im Meerwasser enthaltenen Mineralien und Salzkristalle zur Korrosion führen und zusätzlich leitend wirken. "Am besten entfernt man gleich den Akku aus dem Handy, um einem Kurzschluss vorzubeugen, wenn das Handy versehentlich feucht geworden ist", rät Martin Müller von teltarif.de. Anschließend sollte das Handy vorsichtig vom Wasser befreit werden und an der Luft für ein paar Tage trocknen - keinesfalls jedoch in der Sonne oder auf einer Heizung. Bei Kontakt mit Salzwasser sollte man besser vom Fachmann eine gründliche Reinigung vornehmen lassen.



Wie im Backofen
"Hat man das Handy versehentlich im Auto vergessen und war es der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, kann sich das Gehäuse erheblich aufwärmen", warnen die teltarif.de-Experten. Achtung: Nimmt man das Handy dann wieder an sich, kann man sich empfindliche Verbrennungen zuziehen. In jedem Fall sollte die direkte Sonneneinstrahlung auf das Handy-Display vermieden werden. Das UV-Licht der Sonne fügt dem Display empfindliche Schäden zu.

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Hitzeeinwirkungen
Langfristige Hitzeeinwirkungen machen dem Handy und vor allem dem Akku zu schaffen. "Die Lebensdauer des Akkus verkürzt sich auf diesem Weg wesentlich, da Hitze unter anderem zur Selbstentladung führt", erklärt Martin Müller von teltarif.de. Auch dem Handy-Display gefällt die Hitze nicht. Flüssigkeitskristalle, die sich im Display befinden, können ihre Eigenschaften verändern und es kann zu Fehlfunktionen kommen.



Sand im Gerät
Bei unachtsamer Nutzung landet das Handy schnell im Sand. Die feinen Körner gelangen zwar nicht unbedingt ins Innere des Gerätes, setzten sich aber in der Tastatur, Ritzen und Steckverbindungen fest und sorgen dort für den sprichwörtlichen "Sand im Getriebe". "Zur Reinigung sollte ein feiner Pinsel verwendet werden", lautet der Tipp von Martin Müller.

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