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Waffen oder Stromkabel - das Handy spürt's auf

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Nokia  

Waffen oder Stromkabel - das Handy spürt's auf

28.06.2006, 14:33 Uhr | onHandy/AFP, t-online.de

Foto: dpaFoto: dpa Es gibt die verrücktesten Funktionen bei Handys. Das eine hat einen Menstruationskalender, das nächste wartet mit Fingerabdruckerkennung auf. Der finnische Mobilfunkkonzern Nokia hat nun ein Gerät entwickelt, das auch als Metalldetektor dienen kann. Was sich zunächst als ziemlich realitätsfern anhört - wer geht schon mit dem Handy auf Schatzsuche - stellt sich beim zweiten Nachdenken als praxistauglich heraus.



Ursprünglich für Schwerhörige
Wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" am Mittwoch aus seiner neuen Ausgabe berichtete, kann das Telefon auf kurze Distanz versteckte Waffen oder Elektrokabel in der Wand aufspüren. Laut dem von Nokia in den USA eingereichten Patent wurde das Handy eigentlich für Menschen mit Schwerhörigkeit entworfen. Dazu wurde eine Induktionsspule in das Telefon eingebaut, das bei einer Vermarktung nun auch bei Sicherheitspersonal und Handwerkern auf Interesse stoßen könnte.

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Feng Shui Handy
Die komplexen Regeln des Feng Shui konsequent im täglichen Leben anzuwenden ist für alle, die sich nicht intensiv mit der Materie beschäftigen, nahezu unmöglich. Motorola macht einen Versuch, die esoterischen Glaubenslehren von Drachen und dem Einklang von Mensch und Natur mit einem Handy zu kontrollieren. Beim amerikanischen Patentamt ist unlängst ein ein Handy zum Patent angemeldet worden, das den Wohnkomfort nach Feng Shui-Maßstäben analysieren kann.

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Geballte Technik
Das Konzept für die Analyse des eigenen Lebensraums nach Feng Shui Maßstäben beinhaltet geballte Technik. Im Handy ist unter anderem eine Kamera und ein GPS-Modul untergebracht. Mit Hilfe dieser Ausstattung kann man z.B. die Farben und die räumliche Verteilung von Möbelstücken feststellen und die geografische Lage der Wohnung oder des Hauses analysieren. Ein Mikrofon nimmt dabei den Lärmpegel auf. Mit speziellen Sensoren sollen elektromagnetische Strahlung und UKW-Wellen registriert werden. Theoretisch spricht Motorola mit diesem Handy über eine Milliarde Anhänger des Feng Shui an.

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Elektroschock-Alarm
Motorola arbeitet zudem an einer Alternative zum üblichen Vibrationsalarm. Elektronische Impulse sollen einen eingehenden Anruf signalisieren. Die Methode klingt martialisch und ob sie sich mit einem Herzschrittmacher verträgt, bleibt abzuwarten. Besonders vorteilhaft am Elektroschock-Alarm ist die Tatsache, dass er im Gegenteil zum stummen Vibrationsalarm tatsächlich vollkommen lautlos ist. Wer es für nötig hält, selbst im Theater erreichbar zu sein, kann nach jahrelanger kultureller Abstinenz also endlich wieder seinem Hobby frönen. Doch Spaß beiseite: Stärke und Frequenz der elektronischen Reize sollen für jeden Kontakt und die Profile individuell einstellbar sein. Somit kann jeder Situation und jedem Anrufer eine eigene Stromstoßvariante zugeordnet werden.

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