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X-Station  

Die fliegende Handyantenne

29.06.2006, 13:20 Uhr | Christopher Schöbel, t-online.de

Bild: stratxx 2006Bild: stratxx 2006 In der Schweiz arbeitet man derzeit mit Hochdruck an der Abschaffung der unzähligen Handy-Antennen, die überall auf Häusern und Masten zu sehen sind. Der Unternehmer Kamal Alavi hat eine fliegende Handyantenne entwickelt. Ein Exemplar seiner Erfindung soll bald ausreichen, um die gesamte Schweiz flächendeckend mit Mobilfunk zu versorgen - bei einer tausendfach verringerten Strahlung. Das berichtet die Schweizer Nachrichtensendung "10 vor 10". Die so genannte X-Station besteht aus einem Zeppelin und einem daran befestigten unbemannten Kleinflugzeug, das mit der nötigen Sendetechnik ausgerüstet ist. Klicken Sie sich durch unsere Foto-Show, um das Konzept unter die Lupe zu nehmen.

Foto-Show: Die fliegende Handyantenne



Intelligenter Autopilot
In 21.000 Metern soll künftig der X-Station-Zeppelin auf einer stationären Position schweben. Damit das bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 40m/sek möglich ist, ist das Fluggerät mit einem hoch entwickelten Autopiloten ausgestattet. Das 60 Meter lange Luftschiff ist mit Helium gefüllt und muss nur alle drei Jahre zur Wartung zurück auf die Erde.

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Gemeinschaftsarbeit
Nach Schätzungen Alavis soll eine einzige X-Station ca. 30 bis 40 Millionen Schweizer Franken (ca. 19.2 bis 25.6 Millionen Euro) kosten. Um ganz Europa per X-Stations mit Mobilfunk zu versorgen, bräuchte man nach Alavis Angaben rund 20 Anlagen. Mehr als 50 Wissenschaftler der ETH Zürich und Lausanne, der Universität Neuenburg und der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (EMPA) arbeiten zusammen mit RUAG Aerospace an dem Projekt.

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Chancen und Risiken
Denkbar sind natürlich auch weitere Anwendungen für den Zeppelin. So denkt man zum Beispiel derzeit darüber nach, das Gerät zur Prävention und Überwachung von Waldbränden zu nutzen. Außerdem spricht nichts dagegen, X-Stations zur Übertragung von Telefon- Internet- oder Radio- und Fernsehsignalen zu verwenden. Moderne Kameras könnten von dieser Plattform aus allerdings auch bedenklich genau auf Personen, Fahrzeuge und überhaupt alles gerichtet werden. Einen Missbrauch dieser Technologie zu verhindern wird eine große Herausforderung werden.

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