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Pocket-PC: Sharp W-Zero3

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Sharp W-Zero3

15.09.2006, 13:10 Uhr | onHandy, t-online.de

Foto: SharpFoto: Sharp Ob im Zug, in Cafés oder im Park - gekrümmte Gestalten, die sich über ein Notebook beugen, gehören mittlerweile zum modernen Stadtbild. Die Orthopäden wird es freuen, doch aus den USA und Fernost rollt bereits die nächste Welle von elektronischen Helferlein heran, die uns das Leben erleichtern sollen. Dank ihres handlichen Formats entlasten Blackberrys und Pocket-PCs nicht nur unsere Rücken sondern bieten sich auch als ständige Begleiter an. Schöne Aussichten eigentlich, vor allem wenn man dabei an so schicke Geräte wie das Sharp W-Zero3 denkt. Der neueste Pocket-PC des japanischen Elektronik-Konzerns gefällt durch eine edle, geriffelte Oberfläche und ein extra scharfes Display. Dank USB-Host kommt das Smartphone zudem näher an ein Notebook heran als die meisten seiner Konkurrenten.

Fotoshow: Das Sharp W-Zero3

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Taschen-PC mit Tastatur
Wichtigster Punkt für das Sharp W-Zero3 ist die USB-Schnittstelle, die anders als üblich bei solchen Geräten auch als Host fungiert. Damit lassen sich z.B. am Arbeitsplatz ein PC-Keyboard oder andere Peripheriegeräte an das Smartphone anschließen. Unterwegs klappt der versierte Benutzer einfach die QWERTY-Tastatur aus dem Gehäuse und tippt damit E-Mails und SMS im Rekordtempo. Das Verschicken gestaltet sich leider nicht ganz so komfortabel: Merkwürdigerweise verfügt der W-Zero3 weder über WLAN noch über Bluetooth. Ein wenig unverständlich, wäre doch in dem mit 135 x 56 x 21 Millimeter nicht gerade kleinen Gehäuse eigentlich noch genug Platz gewesen. Somit müssen sich die Besitzer mit WAP 2.0 und einem E-Mail-Client begnügen.

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Messerscharf: Das Display
In seinem Inneren bietet das Sharp W-Zero3 dagegen echte Spitzenleistung. Der Intel PXA 270-Prozessor taktet mit 416 MHz, dazu spendiert Sharp dem kleinen Alleskönner 64MB Arbeitspeicher. Das liegt zwar hinter aktuellen Notebooks, reicht aber locker für Business-Software wie WORD oder EXCEL. Der verbaute Speicher ist mit 128MB etwas knapp bemessen, dafür gibt es die Möglichkeit, per Mini-SD-Speicherkarte aufzurüsten. Ein Highlight ist auf jeden Fall das Display, das mit einer Auflösung von 640x480 echte VGA-Qualität bietet. Dank installiertem Windows Media Player kann man darauf sogar Filme genießen. Und überhaupt: Windows! Der W-Zero3 ist der erste Pocket-PC von Sharp der auf Windows Mobile 5.0 anstatt auf Linux baut. Als Zugabe gibt es noch Opera obendrauf - der Browser gefällt vor allem durch seine praktische Zoomfunktion. Die obligatorische Kamera hat eine Auflösung von 1,3 Megapixeln und ist somit eher durchschnittlich. Zu kaufen gibt es das Sharp W-Zero3 zunächst nur in Japan, ob und wann es in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch nicht fest. Die Orthopäden hierzulande können also erstmal aufatmen.

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