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Handy-Modelle: Das Zenum Opus Operis mit angenehm schlichtem Design

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Zenum Opus Operis

21.09.2006, 12:36 Uhr

Foto: ZenumFoto: Zenum Welch ein Segen ist doch die Miniaturisierung! Dank ihr schleppen wir unsere Mobiltelefone nicht mehr in Koffern durch die Gegend, obwohl sie mehr leisten als ein vollwertiger PC vor 10 Jahren. Zugleich stellen die immer kleiner werdenden Geräte aber immer höhere Ansprüche an Entwickler und Designer: Sie müssen zusätzliche Tasten und Gadgets in den stetig kleiner werdenden Gehäusen verpacken. Ein Meister in dieser Disziplin ist Jaren Goh. Der Designer aus Singapur entwarf bereits das umwerfend schöne und leider sehr exklusive VIPN Black Diamond (wir berichteten). Nun präsentiert der Schweizer Hersteller Zenum ein Smartphone aus der Feder des Künstlers. Das Handy mit dem wohlklingenden Namen Opus Operis besticht wieder durch ein angenehm schlichtes Design. Zusätzlich hat es auch innere Qualitäten, dank derer sich das Mobiltelefon zum absoluten Kulthandy mausern könnte.

Fotoshow: Das Zenum Opus Operis

Rectangle

Optik zum Verlieben
Das Opus Operis kommt im Candy-Bar-Format in einer eleganten Metall-Oberfläche. Sein kantiges Äußeres hebt sich angenehm vom eher verspielten Design heutiger Geräte ab. Den Schieber auf der Rückseite, hinter dem sich die 2-Megapixelkamera verbirgt kennt man bereits aus dem Black Diamond. Die QWERTY-Tastatur auf der Vorderseite macht ebenfalls optisch einiges her, ob sich die kleinen Tasten auch gut bedienen lassen steht aber auf einem anderen Blatt. Leider scheint Zenum bei dem Opus Operis auch auf ein berührungsempfindliches Display zu verzichten. Dafür leistet der 2,5-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 X 240 Bildpunkten ordentliche Arbeit.

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Die Technik: Ordentlich
Das installierte Betriebssystem Windows Mobile 5.0 garantiert eine benutzerfreundliche Bedienung des Smartphones. Herzstück des Mini-PCs ist ein Texas Instruments OMAP 750-Prozessor mit einer Taktrate von 200 MHz. Dazu spendiert Zenum dem Gerät 64 MB Arbeitsspeicher und 128MB ROM-Speicher. Dazu gibts noch eine miniSD-Card mit einem Gigabyte Kapazität. Die Kommunikation des Opus Operis läuft über Triband-GSM, GPRS der Klasse 10 oder Bluetooth. Leider ist das Handy damit nicht bei allen amerikanischen Netzbetreibern einsatzbereit, auf UMTS müssen die Besitzer ebenfalls verzichten. Dafür gibt es die Möglichkeit, per WLAN ins Netz zu gehen - für Großstadtmenschen eine sehr gute Alternative. Wann und wo das Opus Operis in den Handel kommt steht zut Zeit leider noch nicht fest.

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