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Handy-Neuheiten: Das Musikhandy Nokia N91

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Nokia N91

13.10.2006, 14:14 Uhr

Nokia N91Nokia N91 Blutige Masken, gruslige Kostüme und kreischende Gitarren - dass Finnen auch musikalisch erfolgreich sein können, steht seit dem Sieg der Schockerband Lordi beim "Eurovision Song Contest" außer Frage. Dass der finnische Mobilfunkkonzern Nokia musikalisch sein kann, hat er gerade erst mit seinen Modellen 5200 und 5300 aus der so genannten Xpress-Music-Serie gezeigt. Doch sowohl für die beiden Musikhandys als auch für den Eurovision Song Contest gilt: Sie erfüllen nicht zwangsläufig die gehobenen Ansprüche eingefleischter Musikliebhaber. Und während Anhänger ernsterer Musik beim "Eurovision Song Contest" einfach den Fernseher auslassen, greifen sie beim Handy wohl in Zukunft zum Nokia N91. Der neueste Streich des finnischen Herstellern bietet mit sage und schreibe 8 Gigabyte endlich Speicher satt und hat auch sonst einige Features, die verwöhnte Lauscher begeistern werden.

Ganz schön musikalisch

Da wäre zunächst der 8-Band Equalizer und die einstellbare Komprimierung des Dynamikbereichs, die es jedem Benutzer ermöglichen, den Klang des Handys auf seine individuellen Hörgewohnheiten abzustimmen. Der Sound kommt dabei entweder aus dem mitgelieferten HS-28 Headset mit praktischer Fernbedienung oder aus der 3,5 Millimeter Klinken-Buchse. Damit lassen sich auch hochwertige Kopfhörer an das Handy anschließen. Besonders schön sind auch einige Details bei der Bedienung des N91: So schaltet sich die Musik beim Telefonieren automatisch ab und startet nach dem Ende des Gesprächs wieder. Hinzu kommt ein vereinfachter Zugang zu Musikdiensten und die Steuerung des Players über extra Bedientasten. Und wer von den bis zu 6000 Songs auf der 8-GB-Festplatte mal genug haben sollte, der kann auch einfach UKW-Radio hören - vor Lordi ist er dann aber sicher nicht mehr sicher.

Musik ist nicht alles

Bei einem Preis von knapp 500 Euro könnte man sich beim Nokia N91 schon fast mit dem MP3-Player begnügen - zumal das Musikhören auch ohne eingelegte SIM-Karte möglich ist. Doch damit täte man den Finnen Unrecht, denn das Handy ist nicht nur musikalisch, sondern auch ausgesprochen kommunikativ. Dank Triband-Technologie macht es im Ausland eine gute Figur und schreckt mit seiner UMTS- und EDGE-Unterstützung auch nicht vor größeren Datenmengen zurück. Mittels Bluetooth oder USB 2.0-Schnittstelle lässt sich das N91 auch mit dem Media-Player des Heim-PCs synchronisieren. Das Display ist mit 262 144 Farben bei einer Auflösung von 176 x 208 Pixeln recht ordentlich. Die 2-Megapixelkamera verkommt angesichts der Funktionsvielfalt allerdings zum bloßen Gadget. Doch auf die Optik werden anspruchsvolle Musikliebhaber angesichts von Lordis Horrormasken wohl ohnehin lieber verzichten.

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