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Das Open-Source-Handy: Neo1973 von FIC

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Das Open-Source-Handy: Neo1973 von FIC

10.11.2006, 12:57 Uhr | T-Online

Foto: OpenMokoFoto: OpenMoko Ein Smartphone, das genau und ausschließlich das hat und kann, was der User will - ein Traum, der so gut wie nie in Erfüllung geht. Oft vermisst der User bei seinem Gerät ein bestimmtes Feature - dafür hat das Gerät auf der anderen Seite Funktionen, die er niemals benutzt. Was in der Welt der Computer schon Realität ist, soll nun auch auf dem Handy-Sektor vorangetrieben werden. Für das Neo1973, das der taiwanesische Computer-Hersteller First International Computer (FIC) im Januar kommenden Jahres auf den Markt bringen wird, stellt OpenMoko nun ein Open-Source-Netzwerk zur Verfügung, das Entwicklern von Handy-Features den Austausch erleichtern soll - vom Betriebssystem über die Middleware bis hin zu Anwendungen und Protokollen. Der User profitiert davon, indem er sich individuell die gewünschten Applikationen leicht installieren kann. Mit an Bord ist dabei ein Software-Profi, der wie kein anderer im Computer-Bereich den Open-Source-Gedanken vorangetrieben hat: Das Neo1973 läuft unter Linux.

Fotoshow: FIC Neo1973

Rectangle

Komfortabler Daten-Abgleich
Das Know-how von Funambol sorgt dafür, dass OpenMoko-basierte Telefone mobile Anwendungen und Inhalte kabellos synchronisieren können - zum Beispiel PIM-Daten wie Kontakten und Kalender. Auch Push-E-Mails und der Abgleich von Fotos, Videos, Klingeltönen und Musik sind damit möglich. Auch was die sonstigen technischen Features angeht, ist das Neo1973 ein Smartphone, das nicht viele Wünsche offen lässt: Das Gerät hat einen 2,8 Zoll großen VGA-Touchscreen, ist mit GPS ausgestattet und unterstützt die Mobilfunknetze GSM 850, 900, 1800 und 1900.

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Retro-Style gepaart mit modernem Chic
Zugegeben, 1973 gab es noch keine nennenswerten Handys. Aber wäre man damals schon so weit gewesen wie heute - vielleicht hätte man ein ähnliches Design gewählt. Zumindest der hervorstechende Orange-Ton erinnert an die Style-Gepflogenheiten der 70er Jahre. Damals allerdings war oft Braun die Farbe, mit dem man das Orange kombinierte. Das Neo1973 hingegen setzt auf schlichtes und kompromissloses Schwarz und ummantelt das Gerät mit dem silbrigen Funkeln von Metall. Die FIC-Neuheit ist eben nicht nur retro, sondern zugleich auch extrem stylish und modern. Kein Wunder - denn es trägt schließlich beide Elemente schon in seinem Namen: Neo und 1973.


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