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Musikhandys

28.11.2006, 16:15 Uhr

Foto: MotorolaFoto: Motorola Motorola gilt als die Design-Handymarke schlechthin. Dass der amerikanische Hersteller auch Musikhandys herstellen kann, beweist das ROKR E2. Das Candybar-Handy ist per SD-Speicherkarte auf bis zu 2 GB aufrüstbar. Vorbildlich ist die 3,5 Millimeter-Klinkenbuchse, die den Musikgenuss auch mit handelsüblichen Kopfhörern ermöglicht. Die Software des ROKR E2 basiert auf Linux, zudem verfügt das Gerät über einen vorinstallierten Opera-Browser. Leider bleibt das ROKR E2 vorerst dem asiatischen Markt vorbehalten, ob und wann es nach Deutschland kommt, steht zur Zeit noch nicht fest.

Fotoshow: Musikhandys

Rectangle

Nokias HandyzwillingeFoto: NokiaFoto: Nokia
Am finnischen Marktführer Nokia schien der Trend zum Musikhandy lange Zeit spurlos vorbei zu ziehen. Doch das hat sich mittlerweile gründlich geändert. Für den kleinen Geldbeutel bieten sich dabei die Modelle 5200 und 5300 an. Die Slider-Handys unterscheiden sich äußerlich nur durch zusätzliche Bedientasten am 5300. Beide greifen auf microSD-Speicherkarten zurück und können damit bis zu 2 GB an MP3s herumtragen. Wem die immer noch zu wenig sind, der wird sich über die Hot-Swap-Funktion freuen, mit der man die Speicherkarte im laufenden Betrieb wechseln kann. Zudem ist noch ein UKW-Radio an Bord, leider fehlt aber eine 3,5-Millimeter Klinkenbuchse. Dafür sind die beiden Handys mit 160 bzw. 230 Euro auch bestens für kleine Geldbeutel geeignet.

Dein Handy lebt: Animationen

Abwechslungsreiche Bildschirmschoner: Screensaver

Deine schönsten Bilder aufs Handy: Foto-SMS



Foto: NokiaFoto: NokiaDas HiFi-Handy
Doch Nokia kann auch anders. Das musikalische Spitzenmodell der Finnen nennt sich N91. Der noblen N-Serie entsprechend bietet es einige Features, die sich an eher anspruchsvolle Hörer richten: Da wäre zunächst der 8-Band Equalizer und die einstellbare Komprimierung des Dynamikbereichs, die es jedem Benutzer ermöglichen, den Klang des Handys auf seine individuellen Hörgewohnheiten abzustimmen. Der Sound kommt dabei entweder aus dem mitgelieferten HS-28 Headset mit praktischer Fernbedienung oder aus der 3,5 Millimeter Klinken-Buchse. Damit lassen sich auch hochwertige Kopfhörer an das Handy anschließen. Besonders schön sind auch einige Details bei der Bedienung des N91: So schaltet sich die Musik beim Telefonieren automatisch ab und startet nach dem Ende des Gesprächs wieder. Hinzu kommt ein vereinfachter Zugang zu Musikdiensten und die Steuerung des Players über extra Bedientasten. Und wer von den bis zu 6000 Songs auf der 8-GB-Festplatte mal genug haben sollte, der kann auch einfach UKW-Radio hören. Soviel Luxus hat leider auch seinen Preis: Mit 500 Euro ist das N91 im oberen Bereich der Musikhandys angesiedelt.

Wenn Sound nicht reicht: Video-Klingeltöne

Alles im eigenen Stil: Handy-Themen

Das Allerneuste: Tunogs

Jedem Tierchen.....
Im letzten Jahr hat sich einiges getan, was MP3s auf Handys angeht. Die Kinderkrankheiten wie geringer Speicherplatz und umständliche Bedienbarkeit sind verschwunden. Man muss nur wissen, was man will und was das Handy sonst noch können soll. Wer einfach unterwegs Musik genießen will, der kann auf das Nokia 5200 bzw. 5300 zurückgreifen. Für etwa 100 Euro mehr erhält man mit dem Samsung X830 ein Gerät, dass das Zeug zum Kulthandy hat. Das Sony Ericsson w850i bietet viele interessante Funktionen und ist auch als Business-Handy geeignet, genau wie das Nokia N91. Dieses Handy zeichnet sich zusätzlich noch durch seinen enormen Speicher und die vielen Funktionen aus.
Wer sich ein Handy vor Allem zum Musikhören kauft sollte vor allem auf zwei Dinge achten: Zum einen die 3,5-Millimeter Klinkenbuchse. Damit ist man nicht auf die Ohrstöpsel der Hersteller angewiesen und kann auf professionelle Kopfhörer zurückgreifen. Zum anderen die Bedientasten für den MP3-Player. Ein gutes Musikhandy sollte man auch ohne Handybetrieb zum Musikhören verwenden können. Die restlichen Funktionen wie UKW-Radio, fester Speicher oder SD-Karten sind Geschmacks- und letztlich auch Geldfragen.

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