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Handys: Die größten Fehler der Hersteller

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Die größten Fehler der Hersteller

08.10.2007, 13:49 Uhr

Foto: ArchivFoto: Archiv "Es irrt der Mensch, solang' er strebt" - wusste schon der Dichterfürst Goethe. Und was für die Menschen des 18. und 19. Jahrhunderts galt, das gilt natürlich auch für die Handybranche des 21. Jahrhunderts. Denn obwohl die meisten Arbeitsschritte bei der Produktion mittlerweile von Maschinen übernommen werden: Die Planung und der Entwurf liegen nach wie von in Menschenhand. Und so ist es nur logisch, dass sich der eine oder andere Fehler in die Modelle einschleicht. Von unsinnigen Funktionen über eine unpraktische Bedienung bis hin zu kapitalen Fehlern, die einem die Benutzung des Gerätes zur Qual werden lassen: Die Liste, die Xonio.com - eine Homepage mit dem Themen-Schwerpunkt Mobilfunk - aufmacht, ist lang. Wir geben Ihnen einen Überblick darüber, was die großen Hersteller so alles falsch machen und vor welchen Modellen Sie sich in Acht nehmen sollten.

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Unnötig: Diese Fehler müssen nicht sein
Das größte Ärgernis sind dabei Fehler beim Handy-Design, die mit gesundem Menschenverstand zu vermeiden gewesen wären. Warum zum Beispiel gibt es noch Handys ohne Vibrationsalarm? Warum funktioniert bei bestimmten Geräten der Wecker nur, wenn das Handy eingeschaltet ist? Und warum ist es bei manchen Modellen nicht möglich, den Knopf für das Starten des Internet-Browsers umzubelegen? In die Kategorie "unnötige Fehler" fallen auch unmögliche Tastendesigns, die SMS-Schreiben zu Qual machen. Auch fehlende Funktionen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, sorgen oft für Frust nach dem Handy-Kauf. Wer sich nicht unnötig über sein Handy ärgern will, der sollte es daher im Geschäft gründlich ausprobieren und testen. Die Zeitschrift "Connect" hat dazu ein paar wertvolle Tipps parat.

"Das gibt's doch nicht": Diese Handys schießen den Bock ab




Foto: NokiaFoto: NokiaSchwache Akkus und zu viele Features
Das Thema Akku ist die Schwachstelle der meisten Handys in der heutigen Zeit. Jedes Jahr tauchen mehr energiehungrige Funktionen in den Datenblättern der Hersteller auf. Doch die Energie wird nach wie vor mit der gleichen Technologie wie noch vor einigen Jahren gespeichert. Das führt dann teilweise dazu, dass moderne Handys schon nach 3-4 Tagen wieder an die Steckdose müssen - ein Wert, der nach der Einführung von Lithium-Ionen-Akkus eigentlich schon längst Geschichte sein sollte. Der Grund für die kurze Haltbarkeit neuer Handys: Die heiß umworbene Kundschaft steht eher auf neue und spektakuläre Funktionen als auf große Ausdauer. Hinzu kommt, dass die Handys immer kleiner und flacher werden - so bleibt weniger Platz für den Akku. Doch es gibt in dieser Hinsicht ein paar Lichtblicke am Horizont: In Forschungslaboren rund um die Welt arbeiten Wissenschaftler und Designer an der Energieversorgung für die Handys von morgen. Teils mit vielversprechenden Ansätzen.

Kurzatmigkeit: Bei diesen Handys sollte das Ladekabel nie zu weit weg sein.


Foto: Sony EricssonFoto: Sony EricssonLeistung: Mangelhaft
Doch viele Funktionen brauchen nicht nur viel Energie: Sie verlangen auch nach einem Handy, dessen Rechenleistung entsprechend angepasst ist. Viele Hersteller - vor allem von Smartphones - haben ihre Modelle bereits gewappnet: Sie sind mit Intel-Prozessoren mit bis zu 520 Mhz Rechenleistung und bis zu 128 MB Arbeitsspeicher ausgestattet. Diese Leistung hätte noch vor einigen Jahren Computer-Fans die Tränen die Augen getrieben. Doch in der Handybranche gibt es leider auch ein paar Hersteller, die ihren Modellen die nötige Rechenpower vorenthalten. Das führt dann in der Praxis zu nervigen Wartezeiten, ruckelnden Videos oder ärgerlichen Aussetzern. Besonders Sony Ericsson fällt in dieser Kategorie negativ auf.

Schwach: Diese Handys stoßen schnell an ihre Grenzen

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Foto: Sony EricssonFoto: Sony EricssonTeure Plastikware
Ärgerlich für Handykäufer sind auch Modelle, bei den Verarbeitung geschlampt wurde. Große Spaltmaße, lose Akku-Abdeckungen und unpräzise Tastaturen lassen das Handy schon beim Anfassen irgendwie billig erscheinen. Schuld ist meist der exzessive Einsatz von Plastik. Dabei haben viele Hersteller sogar extra Testlabors nach Vorbild der Automobilindustrie. Dort werden ständig neue Materialien auf ihre Tauglichkeit zum Handybau überprüft. Schließlich ist der Druckpunkt der Tasten im Alltag wichtiger als eine glänzende Oberfläche. Vor allem Motorola tut sich in dieser Kategorie positiv hervor. Denn ein Kunde, der hunderte von Euro für ein schlecht verarbeitetes Handy im Laden lässt, der wird beim nächsten Handykauf wahrscheinlich eine andere Marke wählen.

Billig aber nicht günstig: Diese Handys sollten nochmals überarbeitet werden

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