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Anschluss, Telefon, Mailbox: Eine Rechnung

02.08.2006, 17:13 Uhr | T-Com, t-online.de

Mit zwei unterschiedlichen Produktvarianten ermöglicht T-Com die Nutzung von T-One an einem klassischen Telefonanschluss oder als DSL-basiertes Angebot. Das heißt, es ist völlig unerheblich, ob sich der Kunde für die klassische Festnetzvariante oder für die DSL-basierte Lösung entscheidet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Anschluss, ein Telefon, eine Mailbox, eine Rechnung. Das neue Angebot überzeugt auch preislich mit attraktiven Konditionen. Der Einstieg in die neue Dimension des Telefonierens ist bereits für rund 35 Euro im Monat1 möglich.

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Meilenstein
„Mit unserem neuen Konvergenzprodukt T-One wollen wir früh die Marktpotenziale der dualen Telefonie ausschöpfen. Durch die Integration der Vorteile von Festnetz und Mobilfunk in einem Angebot bietet T-One unseren Kunden eine neue Nutzendimension. Das ist Fixed-Mobile Convergence made by T-Com“, sagte Burkhard Graßmann, Vorstand Marketing T-Com. Graßmann machte deutlich, dass die Integration von Mobilfunk, klassischer Festnetz- und Breitbandtechnologie in einem Produkt einen Meilenstein in der Telekommunikation darstellt. Zugleich hob er hervor, dass mit T-One das erste gemeinsame Produkt von T-Com und T-Online nach der Verschmelzung eingeführt wird.

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Eines für alle
Schlüsselaspekt der innovativen Technologie ist das günstige Telefonieren über das Internet (Voice-over-IP) – zu Hause und an rund 7 500 HotSpot-Standorten2 von T-Com und T-Mobile. Dabei sichert T-One ständige Erreichbarkeit unter der Festnetznummer auf Wunsch auch unterwegs – am HotSpot über DSL Telefonie, sonst über Mobilfunk. Der besondere Vorteil des Angebots ist vor allem für Familien sichtbar: So hat heute eine vier­köpfige Familie nicht selten zusätzlich zum Festnetzanschluss noch vier Handyverträge, oft in unterschiedlichen Netzen. Im Klartext heißt das: vier monatliche Rechnungen, verschiedene Tarife, unterschiedliche Kosten bei Gesprächsminuten und Grundpreisen. Mit T-One von T-Com gehört diese alltägliche Situation der Vergangenheit an: für alle nur noch eine Rechnung, ein klares Tarifangebot, günstige Preise zum Beispiel durch eine gemeinsame DSL Telefonie Flatrate. Zusätzlich bietet T-One noch den Komfort des Festnetzes – zu Hause und unterwegs: ein Familienangebot von T-Com.

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Telefonieren Sie zu Hause, unterwegs und am HotSpot
Kunden der DSL-Variante telefonieren mit T-One zu Hause und an HotSpot-Standorten von T-Com und T-Mobile günstiger auf Basis der DSL und DSL Telefonie Flatrates ins nationale Festnetz sowie mit T-Online DSL Telefonie Kunden. Bis zu vier T-One Endgeräte lassen sich pro Haushalt anschließen. Dies bedeutet unbegrenztes Telefonieren über eine DSL Telefonie Flatrate für die ganze Familie. Zusätzlich ermöglicht die Option HotSpot Call das Telefonieren via T-Online DSL Telefonie an den rund 7.500 HotSpot-Standorten2 von T-Com und T-Mobile. Bei einer Buchung bis 30. Dezember 2006 sind die ersten sechs Monate grundgebührbefreit, danach kostet der HotSpot Call 4,95 Euro im Monat1.



Eine Nummer - überall
Zum Markstart von T-One DSL sind vier Mobilfunktarif-Pakete erhältlich. Vier unterschiedliche Inklusivminuten-Kontingente sind optimal auf die Wünsche der Kunden abgestimmt. So bietet One Talk 25 für die geringe Unterwegs-Nutzung 25 Freiminuten ins deutsche Festnetz und in die nationalen Mobilfunknetze. Mit One Talk 50 und One Talk 100 stehen 50 bzw. 100 Freiminuten für die GSM-Telefonie bereit und One Talk 200 ermöglicht mit 200 Freiminuten eine ausgiebige und kostengünstige Nutzung des GSM-Netzes. Alle weiteren Minuten ins nationale Fest- und Mobilfunknetz werden mit 0,39 Euro/Minute berechnet. SMS bzw. MMS werden für 0,19 Euro bzw. 0,39 Euro versandt. Durch die Funktion Anrufweiterschaltung bleibt der Nutzer auf Wunsch auch unterwegs und am HotSpot unter seiner Festnetz­nummer erreichbar. Für die Anrufweiterschaltung wird in der DSL-Variante eine ermäßigte Anrufweiterschaltungsgebühr von 12,9 Cent/Minute statt der marktüblichen 22,9 Cent/Minute erhoben.



1, 2, 3, 4 Erläuterungen zu Tarifen: Siehe Seite 5.

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