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Künstliche Intelligenz: Das Handy als Freizeitberater

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Das Handy als Freizeitberater

28.11.2007, 11:16 Uhr

Das Handy als Freizeitberater (Foto: Hersteller)Das Handy als Freizeitberater (Foto: Hersteller)Handys sind schon längst mehr als nur mobile Telefone. Damit ist jetzt allerdings ausnahmsweise nicht gemeint, dass Handys viel mehr können als nur telefonieren. Nein, hier soll nicht ein weiteres Mal erklärt werden, dass die kleinen Dinger auch fotografieren, Musik abspielen und als mobile Büros fungieren können. Handys sind nämlich noch mehr: Studien belegen, dass nicht zuletzt jungen Besitzern das Mobiltelefon oft derart ans Herz gewachsen, dass sie sich ohne ihr Handy nackt fühlen. Amerikanische Forscher treiben die innige Verbundenheit von Mensch und Handy jetzt noch ein Stück weiter: Am renommierten Palo Alto Research Center (PARC) in Kalifornien ist jetzt eine Technologie entwickelt worden, die Handys zum persönlichen Freizeitberater machen. Das berichtet das Technologiemagazin "Technology Review" in seiner Online-Ausgabe.

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Fotoshow: Das Handy als Freizeitberater
Handy-Archiv:

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Künstliche Intelligenz

Foto: HerstellerFoto: HerstellerDie Software, die das Handy zum Freizeitberater machen soll, trägt den Namen "Magitti" und setzt auf künstliche Intelligenz. Sie soll das Verhalten des Nutzers analysieren und ihm dann mögliche Freizeitaktivitäten vorschlagen. Das Handy speichert dafür relevante Nutzerdaten, die der Besitzer vorher eingegeben hat: zum Beispiel, indem er Kinos, Kneipen, Konzerte, Restaurants und andere Orte, die er besucht hat, bewertet. Die Software kombiniert diese Angaben mit dem aktuellen Aufenthaltsort und der Uhrzeit und schlägt dem Nutzer Aktivitäten vor. Dabei greift die Software auf GPS zurück. Wenn also der Nutzer also etwa angegeben hat, dass er gern Filmkunst sieht, und er sich an einem freien Samstagnachmittag gerade in Frankfurt aufhält, wird ihm sein Handy zum Beispiel einen Besuch des Deutschen Filmmuseums empfehlen.

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Zocken bis der Arzt kommt:
Mein Foto:

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Testphase in Tokio

Foto: HerstellerFoto: Hersteller"Magitti" ist nicht die erste Software, die die Handynutzung interaktiver gestaltet. So nutzen bereits einige Programme GPS für die gezielte Suche nach Adressen oder das Auffinden von Freunden. Auch "Magitti" ist schon weit über eine reine Idee hinaus gewachsen: Im Frühjahr 2008 soll die Software getestet werden - und zwar in Tokio. Das dort ansässige Unternehmen Dai Nippon Printing hat die Forscher nämlich beauftragt, die Technologie zu entwickeln.

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