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Das Samsung SGH-i550 im Test

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Das Samsung SGH-i550 im Test

17.03.2008, 13:59 Uhr

Mit moderner Technik wird nicht alles einfacher! Das hat letzte Woche auch ein Autofahrer aus Würzburg erfahren müssen. Der 36jährige verließ sich blindlings auf sein Navigationsgerät - das leider nicht mehr auf dem neuesten Stand war. Die Folge: Ein kleiner Ausflug in die Wildnis und 2.500 Euro Sachschaden. Gegen den Faktor Mensch ist eben noch kein (technisches) Kraus gewachsen. Dennoch: Navigationsgeräte boomen. Spätestens, seit die GPS-Empfänger klein genug geworden sind, um sie in Handys zu verbauen. Die Fachzeitschrift "Connect" hat sich nun das Samsung-Smartphone SGH-i550 vorgenommen und das Gerät im Alltag - und vor allem auf der Straße - ausgiebig getestet. Wir sagen Ihnen, wie sich das Handy im Büroleben geschlagen hat und ob es mit seinen "großen Brüdern" mithalten kann.

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Bürohengst und Außendienstler


Im Büroalltag sollte das SGH-i550 dabei keine Probleme haben. Dank des S60-Betriebssystems beherrscht das Smartphone von Excel über PowerPoint bis hin zu Word sämtliche Formate von Microsoft Office. Für den Datenabgleich mit dem Computer wird eine PC-Suite mitgeliefert. Die bereitete den Connect-Spezialisten allerdings dann Probleme, wenn ähnliche Programme von anderen Handy-Herstellern installiert waren. Großen Eindruck hinterließ dagegen das Adressbuch: Bis zu 64 individuelle Informationen können dort pro Eintrag abgespeichert werden. Auch der schnelle Zugriff auf die Google-Suche konnte die Tester begeistern. Gleiches gilt für die Verarbeitung des SGH-i550. Das Display bekommt Bestnoten von Connect (13 von 15 Punkten). Besonders gefiel hier die gute Lesbarkeit dank der hellen und scharfen Darstellung der Menüinhalte. Weitere Pluspunkte heimste das Smartphone für die Laufzeit des Akkus ein: Ganze 19 Tage Standby-Zeit in sämtlichen Netzen und drei Stunden Gesprächszeit im Energieintensiven UMTS-Modus: das reicht für 19 von 20 Punkten.

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Minuspunkte bei der Sendeleistung


Doch natürlich hatten die Connect-Tester auch ein paar Schwachstellen gefunden: So befanden sie die Bedienung mittels des Trackballs für recht gewöhnungsbedürftig. Die Konkurrenz kann hier teilweise mit Touchscreens Punkte sammeln. Auch das Display offenbar eine grundlegende Schwäche: Es ist so energiehungrig, dass es nach 5 Stunden Dauerbetrieb bereits den kompletten Akku leer gesogen hat. Zuletzt bemängelt die Connect in ihrem Test noch die Sende- und Empfangsqualität des SGH-i550. In dieser Kategorie erhält das Gerät gerade einmal 37 von 50 möglichen Punkten.

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