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Motorola: "Hallo? Hallo?"

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Motorola: "Hallo? Hallo?"

18.03.2008, 13:59 Uhr | t-online.de

Motorola ist ja bekanntlich ein Pionier in Sachen Handy. Immerhin brachten die Amerikaner in den Achtzigern das erste Handy überhaupt auf den Markt. In jüngster Zeit häufen sich jedoch die Probleme - nicht nur bei den verkaufen Stückzahlen. So ist vor allem das MOTOROKR Z6 berüchtigt für seinen schlechten Empfang. Der Grund hierfür könnte sein, dass der Benutzer beim Telefonieren seine Handy genau über die Antenne legen muss. Hier hätte ein zweites Mal Nachdenken sicher nicht geschadet. Ein weiteres Problem bei diesem Modell ist die Tatsache, dass sich zwischen Display und Gehäuse oft Staub sammelt. Der lässt sich nicht entfernen, ohne das Handy aufzuschrauben und damit die Gewährleistung zu verlieren. Beim RAZR 2 V9 dagegen fehlt die Funktion, Einträge aus dem Adressbuch nach dem Nachnamen zu sortieren. Die Besitzer dieses Handys wird es auch sicher nur wenig trösten, dass einige Nokia- und Samsung-Handys das gleiche Problem haben.

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Fotoshow: Die größten Fehler der Handy-Hersteller
Fotoshow: Die "schwarze Liste" von Xonio
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Samsung: Spitzenmodelle mit Schwachstellen


Peinliche Fehler bei Samsung: Ausgerechnet die Kamera-Funktionen des Fotohandys SGH-G800 - des ersten Handys mit optischem Zoom - sollen Schwächen aufweisen. Die Bilder im Xonio-Praxistest waren qualitativ durchwachsen und kontrastarm. Harte Wort für Samsung. Noch härter ist allerdings, dass der MP3-Player des SGH-G800 über keinen Equalizer verfügt. Diese Funktion befindet sich mittlerweile auch in den meisten Handys der untersten Preisklasse. Zusätzlich hat Xonio noch ein paar Kritikpunkte am kleinen Bruder, dem SGH-G600 ausgemacht: Hier störte vor allem die Taste für das Internet, die so platziert ist, dass sie oft versehentlich gedrückt werden kann. Hinweise, wie man diese Taste umbelegen kann - keine! Zudem scheint die Akku-Anzeige sehr unzuverlässig zu sein, ganz nach dem Motto: Eben noch drei Balken, in 30 Minuten dann leer.

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Mode-Fehler


Darüber hinaus gibt es noch Fehler, die Herstellerunabhängig sind. Da wäre die neueste Mode, Handys in glänzendem Schwarz - auf Marketingdeutsch "Klavierlack" genannt - zu produzieren. Das lässt die Handys zwar beim auspacken und auf den Produktbilder wunderschön aussehen. Leider zieht die glänzende Oberfläche Fingerabdrücke scheinbar an wie ein Magnet. Eine weitere Unart ist es, den Kunden als Beta-Tester zu missbrauchen. Diese geschieht vor allem bei hochpreisigen Geräten mit vielen Funktionen, die dann nicht richtig rund laufen. Besonders negativ fiel laut Xonio BenQ-Siemens in dieser Hinsicht auf. Die Geschichte dieses Unternehmens ist ja allseits bekannt - hoffen wir, dass sich die anderen daran ein Beispiel nehmen. Denn egal wie menschlich Fehler sind - wer sie zu oft macht, der muss die Konsequenzen tragen.

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