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Praxistest: Nokia N95 8GB

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Praxistest: Nokia N95 8GB

25.03.2008, 19:31 Uhr | t-online.de

Ein Kritikpunkt, der bereits öfters Erwähnung in der Fachpresse gefunden hat, war die Mechanik des N95. Der Schlitten, auf dem das Gerät auf- und zugeschoben wird, hat zu große Spaltmaße. Das führt in der Praxis zu einem leichten Wackeln, das man bei einem Gerät dieser Preisklasse nicht erwarten würde. Hier weiß die Connect vor allem von Staubansammlungen in Lade- und USB-Buchsen sowie unter der Kameraandeckung zu berichten. Dieses Problem soll aber beim N95 8GB "eine ganze Klasse besser" gelöst sein als bei seinem Vorgänger. Zur Verarbeitung fanden die Connect-Tester ansonsten größtenteils lobende Worte. Die Oberfläche gefiel durch Robustheit und Kratzfestigkeit. Lediglich die Hochglanzfront des N95 8GB zeigte offenbar nach wenigen Wochen "haarfeine Kratzer".

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Fotoshow:

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Kamera gut, GPS nicht


Neben den praktischen Eigenschaften des Nokia-Flaggschiffs interessierten sich die Connect-Tester aber natürlich auch für dessen Funktionen. Positiv fiel hier die Videodarstellung, die Sprachqualität beim Telefonieren und die Qualität des W-LAN-Empfangs auf. Die Kamera dagegen hinterließ einen zwiespältigen Eindruck. Bei guten Lichtverhältnissen waren die Bilder exzellent, bei Dunkelheit stürzte die Qualität ab. Immerhin reichte die Bildqualität des N95 8GB aber für einen zweiten Platz im Kamerahandy-Vergleichstest der PC-Zeitschrift Chip (wir berichteten). Ein weiterer Kritikpunks ist die Leistung des Nokia-Handys als Navigationsgerät. Da der GPS-Empfänger sich direkt unter der Tastatur befindet, ist der Empfang entsprechend schlecht und dauert lange. Dazu kommt der schon erwähnte hohe Energieverbrauch.

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Viele Funktionen, kleine Schwächen


Alles in Allem kommen die Connect-Tester aber zu einem positiven Gesamtergebnis. Nicht umsonst belegt das N95 8GB in der Connect-Rangliste den sechsten Platz von mehr als hundert aktuellen Geräten. Gut, in diese Bewertung flossen natürlich auch auch die zahlreichen Funktionen mit ein. Doch ernsthafte Denkfehler und Missgeschicke hat sich Nokia bei seinem Flaggschiff anscheinend nicht geleistet. Es ist zwar auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Vor allem der Akku muss den vielen Funktionen eben irgendwann doch Tribut zollen. Aber ganz unberechtigt waren die vielen Vorschusslorbeeren offenbar doch nicht. Wer sich also nicht draus macht, öfter mal sein Handy zu laden, der kann hier beherzt zugreifen.

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