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Digicams: Wechselobjektive für Kamerahandys

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Wechselobjektive für Kamerahandys

03.04.2008, 13:32 Uhr | t-online.de

Foto: LeicaFoto: LeicaKönnen Kamerahandys den echten Digicams schon die Stirn bieten? Egal wie die Antwort ausfällt, gegen Profigeräte sehen unsere kleinen ständigen Begleiter immer noch alt aus. Da hilft es auch wenig, dass Samsung in Sachen Auflösung wohl demnächst die 8-Megapixelmarke knackt (zum Artikel). Denn die Bildqualität hängt noch von ganz anderen Faktoren ab. So gibt es in Sachen Bildrauschen, Farbstärke und Verschlusszeit bei den Kamerahandys noch viel Luft nach oben. Das zeigt zumindest ein Vergleich in der PC-Fachzeitschrift "Chip" (wir berichteten). Doch auch die optische Hardware muss stimmen. Noch lassen sich beispielsweise die Handys mit "echtem" - also optischem - Zoom an einer Hand abzählen. Doch es naht Abhilfe aus dem Land des Lächelns (und der dauerfotografierenden Touristen): Der japanische Optik-Spezialist Green House hat jetzt ein Tele-Objektiv für Kamerahandys im Angebot.

Fotoshow: Pimp your Kamerahandy - mit Wechselobjektiven

Artikel: Kamerahandy vs. Digicam - der Vergleich

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Profi-Ausrüstung fürs Kamerahandy


Foto: Green HouseFoto: Green HouseDas Objektiv wird dabei mit einer Universal-Halterung am Handy befestigt. "Universal" deshalb, weil sie zu den meisten Handy-Modellen kompatibel sein soll. Zusätzlicher Vorteil für ambitionierte Hobby-Fotografen: Die Halterung kann auf einem Mini-Stativ befestigt werden, das sich praktischerweise im Lieferumfang befindet. Damit kann man dann auch die längere Verschlusszeit ausgleichen - besonders lichtstark dürfte das Objektiv nämlich nicht ausfallen. Dafür bietet es eine Brennweite von 18mm, das entspricht satten 400mm bei einer Kleinbildkamera. Solche Objektive kann man bei jedem Bundesligaspiel bewundern. Sportfotografen benutzen sie, um das weit entfernte Spielgeschehen ganz nah ranzuholen.

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Mikroskop fürs Handy


Foto: Blum Center for Developing EconomiesFoto: Blum Center for Developing EconomiesKleine Dinge ganz groß machen kann auch das Cellscope. Dieses Objektiv ist eine Entwicklung des "Blum Center for Developing Economies" an der amerikanischen Elite-Uni in Berkeley. Allerdings handelt es sich hierbei um kein Teleobjektiv, sondern um ein Aufsteck-Mikroskop für Kamerahandys. Für die nötige Beleuchtung sorgen dabei sechs eingebaute LED-Lämpchen. Damit soll es eine 50-fache Vergrößerung erreichen - das ist bereits genug für klinische Untersuchungen. Für die soll das Cellscope dann auch hauptsächlich eingesetzt werden und zwar vor allem in Entwicklungsländern. Das Gerät ist zwar noch nicht käuflich erhältlich. Die reinen Materialkosten sollen allerdings nur rund 75 Dollar betragen. Microsoft jedenfalls war von der Erfindung sehr angetan. Der Software-Konzern stiftete 100.000 Dollar, um das Cellscope auf den Markt zu bringen.


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