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Motorola-Handys: Design statt Technik

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Motorola-Handys: Design statt Technik

21.04.2008, 13:27 Uhr

Motorolas Modelle MOTO U9 und RAZR2 V9 (Montage: T-Online)Motorolas Modelle MOTO U9 und RAZR2 V9 (Montage: T-Online)Von Matthias Kremp

Ein Knubbel-Handy und ein Mobilweb-Sprinter: Die aktuellen Motorola-Modelle zeigen, wo die Stärke des angeschlagenen Mobilfunk-Riesen liegt. Mit Highend-Technologie hat das freilich wenig zu tun.

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Fotoshow: Motorola U9
Fotoshow: Motorola RAZR2 V9

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Motorola in der Krise

Es steht nicht sonderlich gut um Motorolas Handy-Sparte. In den vergangenen Jahren musste der Elektronikkonzern mächtig Federn lassen, verlor kräftig Marktanteile: Die Mobilfunk-Modellpalette konnte kaum überzeugen. Im rasant wachsenden Markt für Smartphones kann Motorola wenig konkurrenzfähige Geräte vorweisen. Statt innovative Modelle à la iPhone zu entwickeln, brachte das Unternehmen nur Me-Too-Produkte wie das Windows-Handy Q9 zustande. Nun plant der Konzern sogar, sich selbst zu zerlegen, die strauchelnde Handy-Abteilung selbständig zu machen.

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Handy-Aufladung:

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Stylish, schick und leicht

Ausgerechnet jetzt aber bringt Motorola neue Modelle auf den Markt, die durchaus Charme haben. Zwar können es die Neulinge immer noch nicht mit den hippen Smartphones aufnehmen, sind dafür aber stylish, schick, leicht - und werden von den Netzbetreibern zudem zu günstigen Preisen angeboten.

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Reicht der Designvorteil aus?

Das knubbelige U9 beispielsweise, ein extrem designorientiertes Lowtech-Modell, ist bei O2 bei Vertragsabschluss zu Preisen von 10 bis 30 Euro zu bekommen. Das an den Megaseller Razr V3 angelehnte Motorazr2 V9 gibt Vodafone gegen Zahlung von 1 bis 80 Euro ab - wenn man parallel dazu einen Vertrag abschließt. Vor allem aber bedient Motorola mit beiden Modellen einen Markt, den die meisten anderen Hersteller vernachlässigen, den Markt für Klapphandys. Deren größter Vorteil: Um damit telefonieren zu können, klappt man sie einfach auf. Starre Mobiltelefone hingegen erfordern meist die Eingabe einer Tastenkombination, um die sogenannte Tastensperre zu lösen. Vielen Anwendern ist das zu kompliziert. Aber genügt dieser Designvorteil, um die beiden Motorolas zu Kassenschlagern zu machen? Oder steckt unter der schicken Schale womöglich noch mehr?

Teil 2: Das Knubbelhandy MOTO U9

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