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Das Handy als Lichtschalter

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Das Handy als Lichtschalter

24.04.2008, 15:28 Uhr

Foto: ArchivFoto: Archiv"Licht aus, Türen zu" - wer kennt sie nicht, die gut gemeinten elterlichen Ratschläge zum Thema Energiesparen. Heute können wir dankbar sein, denn wer in den letzten Monaten seine Stromrechnung mal genauer betrachtet hat, der wird feststellen: Das Zeug ist verdammt teuer geworden! Doch wir privaten Nutzer sind beileibe nicht die Einzigen, die von den großen Stromkonzernen gebeutelt werden. Auch die notorisch geldknappen Gemeinden sind schließlich auf Elektrizität angewiesen. Und die überlegen jetzt, wie sie Strom sparen können. Und da kommt wieder der Nachhall unserer Erzieher zum Spiel. Denn was wir früher zu Hause praktizieren mussten, das wird jetzt auf ganze Städte übertragen. Dort gehen nämlich Nachts im wahrsten Sinne des Wortes die Lichter aus.

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Handy-Ratgeber:
Handy-Aufladung:

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Licht per Kurzanruf


Doch die nächtliche Dunkelheit hat natürlich auch ihre Schattenseiten. So traut sich allerhand finstres Gesindel auf die Straße und besonders für Frauen dürfte das Sicherheitsgefühl spürbar abnehmen. Die Lösung für dieses Problem liegt mal wieder in der modernen Technik. In der norddeutschen Stadt Lemgo zum Beispiel können nachtaktive Bürger ab jetzt die Straßenbeleuchtung per SMS bzw. Kurzanruf anschalten. So lässt sich ein Straßenzug für eine Viertelstunde beleuchten. Nach einer Testphase von einem Jahr sind die Betreiber so überzeugt von ihrem Konzept, dass sie das Konzept auch ins Ausland verkaufen wollen. Erste Anfragen aus Spanien, der Schweiz, Österreich, den USA sowie mehreren deutschen Städten sind offenbar bereits eingegangen. Womöglich sind Eltern eben einfach überall gleich.

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