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Unfreiwilliger Handy-Stalker

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Unfreiwilliger Handy-Stalker

30.04.2008, 14:53 Uhr

Mit dem neuen Service sollen die Kunden rechtzeitig über Staus informiert werden. (Foto: dpa)Mit dem neuen Service sollen die Kunden rechtzeitig über Staus informiert werden. (Foto: dpa) Über Stalker sollte man ja eigentlich keine Witze machen. Schließlich hat diese Spezies bereits genug Probleme (davon abgesehen wollen wir natürlich selbst nicht auf die Abschussliste). Doch ein Hamburger Friseur bildet da eine Ausnahme. Dabei hat der Mann ganze zwei Jahre lang einen 52-jährigen Frankfurter telefonisch belästigt. Dabei wusste er bis letzte Woche gar nichts davon. Schuld war eine Fehlschaltung




Niemand steht gern im Stau. Deshalb gibt es eine Reihe von Strategien, um Staus zu umgehen. Dabei haben sich vor allem die Radiostationen hervorgetan. Viele von ihnen sagen nun nicht mehr einfach nur die Meldungen durch, die ihnen auf den Tisch flattern, sondern rufen ihre Hörer dazu auf, selbst Staus zu melden, falls sie gerade in einen geraten sind. Wer zudem schneller informiert sein will, als es der Halbstundenrhythmus der Staunachrichten im Radio zulässt, kann zum Beispiel auf SMS-Dienste zurückgreifen. Oder aber er lässt sich die Informationen in Echtzeit in eine integrierte Software seines Handys schicken, die dann gleich die richtige Route wählt um dem Stau auszuweichen. Dafür braucht er allerdings ein Nokia-Handy.

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16 Länder vertreten

Stauinformationen aufs Handy mit Nokia Maps (Foto: imago)Stauinformationen aufs Handy mit Nokia Maps (Foto: imago) Der finnische Hersteller hat jetzt gemeinsam mit ARC Transistance, einer Dachorganisation europäischer Automobilclubs, zu der auch der ADAC gehört, ein neues Verkehrsinformationssystem vorgestellt. Mit diesen Informationen in Echtzeit (Real Time Traffic Information, RTTI) sollen Autofahrer Zeit sparen können, indem sie frühzeitig über Staus, Baustellen und andere Behinderungen auf den Straßen informiert werden. ARC Transistance liefert dabei die Echtzeitdaten von 16 europäischen Ländern. Richtig neu ist diese Idee indes nicht: Das System wird bereits von anderen Anbietern von Navigationssystemen genutzt. Nokia zieht also lediglich mit einigen Konkurrenten gleich.

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