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Android: Frischer Wind in der Handy-Branche

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Android: Frischer Wind in der Handy-Branche

15.05.2008, 14:06 Uhr

Im Handy liegt die Zukunft. Davon geht zumindest Google aus und investiert kräftig in diese Branche. Erst kündigte der Suchmaschinenriese an, seinen Dienst "Adsense" auch für Handys anbieten. Damit können Homepagebetreiber Werbung auf ihren Seiten schalten lassen. Dann konkretisierten die Amerikaner ihre Pläne eines eigenen Handys. Anstatt eines konkreten Gerätes stellte Google eine Entwicklungsumgebung namens Android vor. Gleichzeitig lobte das Unternehmen 10 Millionen Dollar für diejenigen aus, die besonders gelungene Software dafür schrieben. Und da das "Developers Kit" zu Android kostenlos ist, machten sich gleich überall auf der Welt fleißige Programmierer ans Werk. Dabei kamen viele gute Ideen heraus. Jetzt hat sich Google daran gemacht, die besten 50 Programme zu prämieren.

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Software für das T-Mobile G1 bei Softwareload

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Fotoshow: Die besten Android-Tools
Handy-Aufladung:

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Navi für den Alltag


Eine besonders spektakuläre Anwendung ist dabei PedNav. Die Software kombiniert ein Navigationsgerät mit einer To-Do-Liste. Die Einträge auf dieser Liste werden mit den Orten verknüpft, an dem sie erledigt werden müssen. PedNav berechnet anschließend die günstigste Route - inklusive Nahverkehrsverbindungen und Empfehlungen fürs Mittagessen oder ein Eis zwischendurch. Einen etwas anderen Weg geht dagegen eine Software namens BreadCrumbz. Die richtet sich eher an Autofahrer und liefert zur Straßenansicht auch noch Bilder. So weiß man dann mit 100%iger Sicherheit, an welcher Kreuzung man abbiegen muss. Problematisch könnte es bei diesem Ansatz nur werden, die entsprechenden Bilder aufzutreiben. Davon abgesehen lenkt der Blick aufs Display auch im Straßenverkehr ab.

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Wikipedia für Unterwegs


Dann doch lieber eine kleine Tour durch die Sehenswürdigkeiten der Umgebung? Das österreichische Programm Wikitude verknüpft Einträge auf Wikipedia mit den Orten, die darin erwähnt werden. Somit kann man sich unterwegs immer sofort informieren, was so in der näheren Umgebung alles los ist bzw. war. Ebenfalls auf Ortskenntnisse setzt Locale, programmiert von Studenten des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Dieses Programm ermittelt per GPS den Aufenthaltsort des Handys. Der Nutzer kann nun einstellen, ob er sich gerade auf der Arbeit, beim Sport oder zu Hause befindet. Je nach Ort und Zeit kann er dann verschiedene Nutzerprofile einstellen. Zum Beispiel kann er das Handy auf der Arbeit und in der Wohnung nach 22 Uhr auf lautlos stellen. Vorraussetzung für alle diese Programme ist freilich ein Handy mit GPS-Empfänger. Doch es gibt auch andere Ansätze.

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