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Android: Frischer Wind in der Handy-Branche

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Android: Frischer Wind in der Handy-Branche

15.05.2008, 19:22 Uhr

Foto: GoogleFoto: Google"Shapewriter" könnte das Schreiben auf Touchscreens revolutionieren. Anstatt mit Handschriftenerkennung setzt auch dieses Programm auf eine virtuelle Tastatur. Während man aber bei bisherigen Smartphones jeden Buchstaben einzeln eingeben muss, zieht man bei Shapewriter eine Linie von Buchstabe zu Buchstabe. Anstatt ein Leerzeichen einzutippen hebt man einfach den Stift. Das Programm errechnet dann anhand des Kurvenverlaufs das eingegebene Wort. Ob sich diese Technik durchsetzen wird ist natürlich noch lange nicht ausgemacht. Im Video sieht das Ganze jedenfalls schon recht vielversprechend aus.

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Fotoshow: Die besten Android-Tools
Handy-Aufladung:

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Preisvergleich für unterwegs


Ebenfalls unter den ersten 50 ist auch eine Software namens AdroidScan. Geschrieben hat das Programm der Informatikstudent Jeffrey Sharkey. Wird AndroidScan aktiviert, so kann man Strichcodes mit der Handykamera einscannen. An sich nichts besonderes, ähnliche Programm gibt es schon für herkömmliche Handys. Doch AndroidScan stellt anschließend eine Verbindung mit dem Internet her, um beispielsweise weitere Infos zu dem gescannten Produkt zu suchen. Bei einer DVD beispielsweise sucht die Software nach Kundenbewertungen auf Amazon und nach dem günstigsten Preis. Bei Musik-CDs können sogar Audio-Clips angehört werden. Ein wahrer Segen also für alle, die sich eine Preissuchmaschine für unterwegs wünschen.

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Guitar-Hero auf dem Handy?


Foto: PedNavFoto: PedNavEinen etwas spielerischen Ansatz verfolgt dagegen SplashPlay. Diese Kombination von Soft- und Hardware soll einen Gitarrenlehrer ersetzen. Dazu befestigt man einen so genannte SplashPod an einer Gitarre und klebt eine Displayfolie an den Gitarrenhals. Darauf wird anschließend dargestellt, wie der Schüler greifen muss, um bestimmte Stücke zu spielen. Mittels Handy können dann neuen Lektionen oder andere Lieder heruntergeladen werden. Musikalisch geht es auch bei Steve Oldmeadows Lernsoftware Rayfarla zu. Bei dieser soll das Handy allerdings zum vollwertigen Instrument werden. Zusätzlich will der Programmierer noch musikalische Lernspiele integrieren.

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