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Teil 3: Endlich Activesync?

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Teil 3: Endlich Activesync?

06.06.2008, 12:03 Uhr | Matthias Kremp

Und doch freue ich mich darauf, dass Apple nun endlich das neue Modell vorstellen wird. Denn mit dessen Vorstellung wird auch die Freigabe der Softwareversion 2.0 einhergehen.

Adressenabgleich vereinfacht

Allein die Integration von Microsofts Activesync lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Bisher wollte ich damit nichts zu tun haben, weil das sowieso nur für Windows-Handys geeignet war. Um es sinnvoll nutzen zu können braucht man zudem einen sogenannten Exchange-Server, der Termine und Kontaktdaten für den Online-Abgleich vorhält. Den haben zwar viele Firmen, Privatleute aber nicht. Nun aber bietet mein Internet-Provider mir die Nutzung von Activesync als Bestandteil meines DSL-Anschlusses an. Ich könnte also mit dem iPhone 2.0 alle meine Adressen und Termine ständig über das Mobilfunknetz aktuell halten. Zugegeben: Eigentlich brauche ich das genauso wenig wie einen USB-Kaffeetassenwärmer, schließlich gleiche ich meine Daten nur mit mir selbst ab.

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Artikel: Das iPhone im Härtetest

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Mehrere Mails auf einmal löschen

Das Killer-Feature der Version 2.0 - zumindest nachdem was man bisher weiß - ist aber die Möglichkeit, im E-Mail-Programm mehrere Nachrichten auf einmal zu selektieren - und dann zu löschen. Das hätte natürlich eigentlich schon in der ersten Version drin sein müssen, aber jetzt freut man sich umso mehr, dass man überflüssige Mails gleich dutzendweise in den digitalen Orkus werfen kann statt einzeln.

AppStore an Bord

Und dann wird es natürlich den AppStore geben, also die Möglichkeit, über die iTunes-Software Programme auf das Handy zu laden. Apple stellt es Entwicklern dabei frei, ob sie ihre Programme kostenlos oder kostenpflichtig anbieten wollen. Die bisherige Entwicklerszene verzichtetet komplett auf Einnahmen, stellte ihre Werke stets kostenlos zur Verfügung - obwohl einige davon durchaus professionell gemacht sind.

Einschränkung oder Qualitätssicherung?

Eine Einschränkung wird es aber doch geben: Denn Apple behält sich vor, nicht jede Software in den AppStore zu stellen. Das kann man als Einschränkung sehen. Andererseits aber wird auf diese Weise ein gewisser Qualitätsstandard sowie ein Schutz vor Viren und anderen Schadprogrammen sichergestellt.

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