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Zwei spanische Teenager in Entzugsklinik

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Handy als Droge  

Zwei spanische Teenager in Entzugsklinik

16.06.2008, 11:14 Uhr | dpa, t-online.de

Übertriebener Umgang mit dem Handy kann süchtig machen. (Foto: imago)Übertriebener Umgang mit dem Handy kann süchtig machen. (Foto: imago) Ihre Handy-Sucht hat zwei spanische Teenager in eine Entzugsklinik gebracht. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Kinder hätten täglich bis zu sechs Stunden ohne elterliche Kontrolle telefoniert, hieß es am Sonntag in Medienberichten. Am Ende waren sie so abhängig von dem Mobiltelefon, dass sie nicht mehr ohne den Apparat leben konnten. Deshalb wurden die Teenager in die Kinderpsychiatrie einer Klinik in Lérida im Nordosten des Landes eingewiesen. Die Handys seien für sie zu einer echten Droge geworden, sagte die Psychologin Carmé Tello: "Es ist wie bei Alkoholikern oder Spielsüchtigen."

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Behandlung der Handy-Sucht dauert bis zu zwei Jahre

Die Beziehungen in der Familie und die Leistungen in der Schule hätten stark unter der Abhängigkeit gelitten. Die Entzugsbehandlung könne bis zu zwei Jahren dauern. In dieser Zeit müssen die Teenager komplett auf ihr Handy verzichten. Die Eltern hatten zunächst ärztlichen Rat gesucht, weil ihre Kinder von sogenannten Chat-Rooms und Messenger-Diensten im Internet abhängig waren. Mit diesen können im Netz anonym und per Kurznachricht Unterhaltungen geführt werden. In der Klinik sei festgestellt worden, dass die beiden auch "handy-süchtig" seien.

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Die Handy-Sucht ist kein neues Phänomen. In Japan beispielsweise trägt sie besonders erstaunliche Blüten (wir berichteten). Doch wo hört ein normaler Umgang mit dem Mobiltelefon an und wo fängt die Handy-Sucht an?

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